Satire von Nebelspalter: Endlich Klarheit in der Armee-Frage
Erstellt von Swissbite am 29. September 2008
Eine satirische Aufklärung der Armee-Frage aus sicht der wichtigsten Parteien.
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Erstellt von Swissbite am 29. September 2008
Eine satirische Aufklärung der Armee-Frage aus sicht der wichtigsten Parteien.
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Erstellt von Swissbite am 26. September 2008
Heute war eine Unterschriftssammlung im Briefkasten.
Das offizielle PDF ist hier zu finden.
In Kürze geht es um 3 Sachen.
Nun ja, man kann geteilter Meinung sein, ich frage mich wegen des Nutzens. Ich gehe die Sache mal in ungekehrter Reihenfolge an:
3. Was bringt es der Stadtregierung eines auszuwischen? Dies dient vielmehr nur der Freude vereinzelter Politiker bei, die sagen können “Ja, den Linken haben wir es gezeigt”. Wirklich einen Vorteil ergiebt sich daraus nicht, und die Politik wird sich kurzfristig auch nich ändern. Das können nur die nächsten Stadtwahlen bringen.
2. Stimmt, die Finanzpolitik der Stadt ist nicht gerade tiefschwarz. Leider. Aber wird so das Geld effizienter ausgegeben statt jeglicher Mist zu zahlen? Dazu gehört auch das sogenannte “Kulturangebot” an der Reitschule. Aber ich denke, dies ist noch ein relativ kleiner Betrag.
1. Zum gewünschten Hauptproblem. Für mich sieht das mehr nach Symptombekämpfung aus als nach echter Problemlösung. Ja, es gibt eine gruppierte Drogenszene bei der Reitschule. Ja, es ist ein beliebter Treffpunkt für die vermehrt Linke Szene. Aber wenn sie dort fort sind, sind sie nachher irgendwo anderes in der Stadt. Beim Marzili, beim Eichholz, bei der nächsten Hausbesetzung…
Die (politische?) Szene lässt sich nicht auflösen. Die wird sich immer irgendwo gruppieren, und muss mit anderen Mitteln in Schach gehalten werden. Da wäre z.B. eine sinnvolle Umverteilung der Steuern von der Kunstabteilung in die Polizeiabteilung sicher keine schlechte Idee.
Die Drogenszene muss viel weiter aufgriffen werden, und Widersprüche in der heutigen Politik ausgemerzt werden. Dazu ein Beispiel: Wieso sind Drogen illegal, werden aber in sogenannten “Fixerstübli” pollitisch gewollt abgegeben? Gegen Drogen hillft nur eine Null-Tolleranz-Kur. Alles andere ist Augenwischerei. Dies fängt schon an, dass öffentlich über die Legalisierung von Canabis debatiert wird, und in gewissen Kreisen diese auch lautstark verlangt wird. Von Canbis gehts weiter zu Extasy, LSD, Heroin, Kokain…
Zudem sollten einmal erwischte Drogendealer ohne Umwege entweder für längere Zeit in eine Zelle wandern oder bei Ausländern unwiederruflich in Abschiebungshaft gestellt werden.
Sobald eine solche Linie gefahren wird, kann man über den Verkauf der Reitschule reden. Denn vorher hat man die Szene an einem Ort, könnte sie mit der richtigen finanziellen Verteilung des Staatshaushalts auch überwachen.
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Erstellt von admin am 23. September 2008
Wir Schweizer haben an sich einen guten Ruf. Wir sind genau, freundlich, nicht aufdrängend, sparsam und nicht alzu anspruchsvoll was unsere Umgebung anbelangt (was nichts mit der Arbeitsqualität zu tun hat). Leider sehe ich je länger je mehr Problematik an der Swissness.
Wir kritisieren immer wie weniger offen und direkt, lassen uns mehr gefallen als wir sollten (Siehe Politik und Abstimmungspackete), weisen nicht mehr zurecht (offene Drogenszenen oder offene Gewalt), halten uns bei Unrecht zu stark zurück (wo bleibt die Courage?) und uns sind die anderen eigentlich nur noch egal.
Ist es das gewünschte Ziel unseres Landes, dass…
* am Schluss einfach der Betrag im Protmonee stimmt?
* das öffentliches Misachten von Gesetzen von den Bürgern frei geduldet wird mit Ausreden wie freie Selbstverstümmelung bzw. -bestimmung, oder “Ist doch nicht mein Problem..”?
* wir uns von unseren Politikern so “vergauckeln” lassen und jedes Abstimmunspacket ohne grosses Murren gutheissen?
* die Gepflogenheiten und positiven Errungenschaften unseres Zusammenlebens nicht mehr hochgehalten werden und den Jungen mit mehr Rückgrad vermittelt wird?
Wenn ja, wird es Zeit dass sich was ändert. Wenn nicht, wieso lassen wir es dann zu?
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Erstellt von admin am 14. September 2008
Zuerst: Das iPhone sieht schon grossartig aus, und die Bedienungsoberfläche ist ein Geniestreich der Entwickler. Es ist wirklich einfach zu bedienen, sieht gut aus, läuft relativ stabil, und hat etliche interessante Spielereinen.
Aber: Läuft man nicht in Gefahr, persönliche Daten (Telefonbuch, SMS, Dateien) unkontrolliert weiterzugeben? Nur Panik? Bin mir da nicht so sicher.
Mein Favorit sind aber die automatisch angelegten Screenshots. Jetzt fehlt, das noch jemand herausfindet, das Apple bei vorhandenem WLAN die Screenshots automatisch abgleicht. Falls es das noch nicht gibt, kommt es bestimmt.
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