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19Okt/081

Ölpreise, theoretischer Vorteil der Finanzkriese

Heute steht in der NZZ-Online einen interessanten Artikel:

Preise deutlich gesunken

Die Massnahme solle wieder ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage schaffen, sagte der Politiker. Khelil erinnerte daran, dass der Ölpreis im Juli noch einen Spitzenwert von 147 Dollar pro Fass gehabt habe. Am Donnerstag habe der Fasspreis in London bei 68 Dollar und in New York bei 72,30 Dollar gelegen.

Nun, laut Tankstellenangaben sind die Preise immer noch gleich hoch. Zudem bezweifle ich, dass jene Preise so schnell nach unten korrigiert werden, wie sie in die höhe geschossen sind.

Und was macht die Opec, jetzt wo ihr Rohöl rassant billiger geworden ist, und nun wieder einen "alten" Stand erreicht hat? Sie wollen die Fördermenge drosseln, um den Preis wieder künstlich in die höhe zu heben.

Wie im Titel erwähnt: Theoretisch sollten die Ölpreise wieder markant billiger werden, dagegen wehren sich aber alle, die an den hohen Preisen mehr verdienen. So kann man Schurkenstaaten auch kennzeichnen.

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Kommentare (1) Trackbacks (0)
  1. Das sind aber ziemlich ehrliche “Schurkenstaaten” – sie kündigen ihre Aktionen im voraus an und versuchen auch gar nicht, ihre Absichten zu verbergen. Und solange der Rest der Welt dämlich genug ist, vom Erdöl im gegenwärtigen Umfang abhängig zu bleiben, werden sie sich auch weiterhin ein goldenes Näschen verdienen. Dass sie ihre einzige und nur in begrenztem Ausmass vorhandene Ressource nicht zu Schleuderpreisen hergeben wollen, finde ich jedenfalls nur zu verständlich ;-)


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