OpenOffice.org 3 fertig – Nachtrag
Gut einen Tag nach der Meldung, sind auch auf der offiziellen Seite die Links und Beschriebe nachgetragen.
Nur: Wer jetzt (Mo, 13 August, 20:20) auf die Webseite will, muss mit Geduld üben. Es wollen wohl alle das neue OpenOffice.
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OpenOffice.org 3 fertig
So, OO.org ist endlich fertig. Zwar zeigt die Webseite noch das RC4 an, aber auf den Mirrors gibt es das Release zum Teil schon. Im Moment zwar nur auf US-Englisch, aber Deutsch wird sicher bald kommen.
Ansonsten für alle ungeduldigen: Runterladen, Languagepack darüberziehen, und gut ist
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Endlich unter eigener Domain
So, jetzt hat dieser Blog auch eine eigene Domain.
Was wäre teffender als blog.swissbite.net? Swissbite.ch war leider schon vergeben
Gleichzeitig stelle ich den selben Blog auf blogspot ein. Wieso doppelt fahren?
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Pfefferspray statt durchgeladene Waffe
Immerhin, sie lernen was. Wenn auch langsam.
Die Schweizer Armee setzt den offiziellen Wachtbefehl von durchgeladener Waffe aus. Als Sofortmassnahme gilt der Wachtbefehl mit unterladene Waffe mit Pfefferspray. Zwar können Komandanten die durchgeladene Waffe im Bedarfsfall befehlen, was wohl aber eher die Ausnahme sein wird.
Ich finde diesen entscheid Positiv, auch als Armeebefürworter. Aus etlichen Gründen:
- Ausmerzen der unnötigen Gefahr des Militärdienstes dank menschlichem Versagen
- Das herausgeben einer effektiven, aber nicht zerstörerischen Zweitwaffe
- Die Beibehaltung der Möglichkeit im Bedarfsfall die Bereitschaft drastisch zu erhöhen
Klar, Armeegegner sehen dies als Schritt für weiteren Abbau, aber dies steht auf einem anderen Papier.
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BlickamAbend: Hallo Bern?!
Heute stand im BlickamAbend wiedermal ein Blick-typischer Artikel. Im Blick selber der grösserere Artikel. Sie warfen dem Bundesrat vor, nichts zu tun in der jetztigen Finanzkriese.
Stimmt, wenn man alleine viele Länder Europas anschaut (Deutschland, Island, Italien) wie schnell dort Staatsgarantien gesprochen werden oder gleich alle Banken verstaatlicht, kann man sagen, unsere Regierung macht nichts.
Aber: Ist nicht evnt. genau das der richtige Weg? Wie lange haben sich Banken gewehrt, vom Staat kontrolliert zu werden? Wieviele scheuten die volle Rechenschaft über ihr Tun und das verwalten des Geldes? Wie viele hätten andere Saläre (schwächere und stärkere) wenn der Staat überall mitspielen würde?
Und wieso soll genau jetzt, wo die selbst verschuldete Krise kommt, der Staat plötzlich der Retter sein? Unnötig Geld reinwerfen, um so die Fehler von unverantwortlichem Handel ausbessern?
Meine Idee vom Handeln wäre ganz anders: Jeder Manager und jedes Mitglied des Verwaltungsraats ist mit genau einem Jahresgehalt voll Haftbar. Als Gehalt meine ich der "Lohn", jeden Bonus und jede Vergütung des Betriebs. Es würde zwar kurz ein Wehklagen durch die Chefetagen gehen, aber jeder wäre sich mehr bewusst, wie weit seine Entscheidungen reichen könnten.
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KDE 4.2 – erste Eindrücke
Ich habe vor ein paar Tagen KDE 4.2 installiert. Stur nach der Anleitung für Gentoo.
Auch wenn es noch klare Beta ist, bin ich erstaunt, dass es ziemlich Stabil läuft. Aber einiges merkt man der Version schon an:
- Je nach Hardware hat man z.T. etliche Performance-Probleme. Dazu empfehle ich folgende Links:
- Es fehlen z.T. noch Programme, die es bei 3.5.10 gibt. Nun, an sich laufen die Programme auch unter KDE 4.2, nur muss man sie z.T. manuell über die Shell öffnen, oder den PATH anpassen.
Ist etwas umgewöhnung, aber der Style und die neue Menüführung gefallen mir. Jetzt muss NVIDIA noch die Performance verbessern, die KDE-Entwickler die fehlenden Programmen portieren, und gut ist.
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