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	<title>Kommentare zu: Wirtschaft für Anfänger</title>
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	<description>Blogs, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Von: PePe</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/12/wirtschaft-fur-anfanger/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>PePe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 09:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wirtschaft für Anfänger, etwas weiter gedacht:

Das liegt daran, dass Gewinne fortlaufend Investiert oder in Form von Dividenden ausbezahlt werden. Firmen besitzen also keine Miliardenpolster. Und es werden natürlich sehr wohl Kaderstellen eingespaart, nur schreit da eben keine Gewerkschaft... Es sind natürlich aber auch entsprechend weniger Stellen die in der Chefetage verloren gehen. Wenn man die Personal-Hirarchie-Pyramide einer Unternehmung betrachtet bemerkt man ja leicht, dass beispielsweise 40 Arbeiter 1 Kaderstelle fällt wenn man nun also auf Grund von Überkapazität 10 Arbeiter abbauen muss, wird rein linear gerechnet 0.25 Kaderstelle überflüssig. Da gewisse &quot;Administrativtätikeiten&quot; pauschal zu Buche schlagen werden aus den 0.25 Kaderstellen noch etwa 0.2. So gesehen reicht es also, wenn zwei Kaderpersonen ihr Pensum auf 90% reduzieren. Nun wird sofort klar, dass im Kader niemand entlassen werden musste, und das ohne jegliche böse Absicht.

Und zum Schluss sei noch gesagt, dass Personalabbau nichts negatives ist. Das ist in etwa wie das Wasserabdrehen während dem Zähneputzen. Firmen sind keine Sozialeinrichtungen. Sie müssen im Spielraum den der Markt vorgibt effizient Handeln. D.h. Sie holen sich Humanressourcen wenn der Markt nach Kapazität verlangt und geben diese wieder frei, wenn sie nicht mehr benötigt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaft für Anfänger, etwas weiter gedacht:</p>
<p>Das liegt daran, dass Gewinne fortlaufend Investiert oder in Form von Dividenden ausbezahlt werden. Firmen besitzen also keine Miliardenpolster. Und es werden natürlich sehr wohl Kaderstellen eingespaart, nur schreit da eben keine Gewerkschaft&#8230; Es sind natürlich aber auch entsprechend weniger Stellen die in der Chefetage verloren gehen. Wenn man die Personal-Hirarchie-Pyramide einer Unternehmung betrachtet bemerkt man ja leicht, dass beispielsweise 40 Arbeiter 1 Kaderstelle fällt wenn man nun also auf Grund von Überkapazität 10 Arbeiter abbauen muss, wird rein linear gerechnet 0.25 Kaderstelle überflüssig. Da gewisse &#8220;Administrativtätikeiten&#8221; pauschal zu Buche schlagen werden aus den 0.25 Kaderstellen noch etwa 0.2. So gesehen reicht es also, wenn zwei Kaderpersonen ihr Pensum auf 90% reduzieren. Nun wird sofort klar, dass im Kader niemand entlassen werden musste, und das ohne jegliche böse Absicht.</p>
<p>Und zum Schluss sei noch gesagt, dass Personalabbau nichts negatives ist. Das ist in etwa wie das Wasserabdrehen während dem Zähneputzen. Firmen sind keine Sozialeinrichtungen. Sie müssen im Spielraum den der Markt vorgibt effizient Handeln. D.h. Sie holen sich Humanressourcen wenn der Markt nach Kapazität verlangt und geben diese wieder frei, wenn sie nicht mehr benötigt werden.</p>
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