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	<title>(bissige?) Blogs eines Schweizers</title>
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	<description>Blogs, die das Leben schreibt</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Aug 2010 19:51:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Arbeitslosenversicherung, schlechter Revisionsvorschlag</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/08/arbeitslosenversicherung-schlechter-revisionsvorschlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wiedereinmal darf der stimmberechtig &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2010/08/arbeitslosenversicherung-schlechter-revisionsvorschlag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wiedereinmal darf der stimmberechtigte Bürger der Schweiz seine Meinung zu einer Vorlage kundtun. Auch wenn die Änderungen vertretbar ausschauen (zumindest auf den ersten Blick), sind die Auswirkungen für die Benachteiligten umso grösser. Lehrlinge, welche nicht in der Lehrfirma weiterarbeiten können und nicht sofort einen neuen Arbeitgeber finden, werden am meisten bestraft. Die Befürworter argumentieren &#8211; wie üblich &#8211; dass dies der beste Weg für Firmen, minimale Einschränkungen der Beschäftigten und der Berücksichtigung der konjunkturellen Lage.</p>
<p>Nur, wie entstand der &#8220;plötzliche&#8221; Schuldenberg seit der letzten Änderung der Arbeitslosenversicherung in 2004? Die Beiträge wurden von 3% auf 2% gekürzt, da mit einer generellen Arbeitslosigkeit von 2.5% ausgegangen worden war. Es zeigte sich &#8211; wie damals schon kritische Stimmen von sich hören liessen &#8211; dass der Prozentsatz auf ca. 3.2% liegen blieb.</p>
<p>Statt jetzt einfach die fehlerhafte Korrektur von 2004 wieder angemessen zu erhöhen, wird gleich die gesamte Versicherung angepasst, sowie Einsparungen bei jenen Personen gemacht, welche die ALV benötigen.</p>
<p>Die Ablehnung der Revision bedeutet zum Glück aber nicht, dass die nächsten 6 Jahre weiterhin Schulden über Schulden gehäuft werden. In diesem Fall wäre der Bundesrat gezwungen, die Beiträge zu erhöhen, was laut seiner Aussage zunächst eine Erhöhung auf 2.5% sein wird. Gleich viel, wie die Revision fordert, aber ohne den Abbau der Versicherungsleistungen. Falls dies nicht reichen würde, wäre eine spätere Erhöhung ebenfalls möglich.</p>
<p>Aus diesem Grund: <strong>NEIN zur Revision der Arbeitslosenversicherung</strong>. Es wird kein Abbau der Leistungen stattfinden, und dennoch werden, wie in der bestehenden ﻿Arbeitslosenversicherung definiert, die Beiträge auf ein gesundes Niveau erhöht.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li>Abstimmungsunterlagen</li>
<li><a href="http://www.vimentis.ch/d/publikation/188/Abstimmung+26.09.2010%3A+Revision+der+Arbeitslosenversicherung.html">Abstimmung 26.09.2010: Revision der Arbeitslosenversicherung &#8211; Vimentis</a>.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Nein zur Aufhebung der Wehrpflicht</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/07/nein-zur-aufhebung-der-wehrpflicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie durch die Medien wohl schon bekannt, &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2010/07/nein-zur-aufhebung-der-wehrpflicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie durch die Medien wohl schon bekannt, wollen SP, die feminischtische Friedensorganisation (kurz cfd, Männer haben wohl nichts zu suchen), die Grünen und unsere allseits geliebte GSoA die allgemeine Wehrpflicht aufhaben.</p>
<p>Die Initiative im Gesetzestext:</p>
<blockquote><p>I Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:<br />
Art. 59 Militär- und Zivildienst<br />
¹Niemand kann verpflichtet werden, Militärdienst zu leisten.<br />
²Die Schweiz hat einen freiwilligen Zivildienst.<br />
³Der Bund erlässt Vorschriften über den angemessenen Ersatz des Erwerbsausfalls für Personen, die Dienst leisten.<br />
4Personen, die Dienst leisten und dabei gesundheitlichen Schaden erleiden oder ihr Leben verlieren,<br />
haben für sich oder ihre Angehörigen Anspruch auf angemessene Unterstützung des Bundes.<br />
II Die Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung werden wie folgt geändert:<br />
Art. 197 Ziff. 8 (neu)<br />
8. Übergangsbestimmungen zu Art. 59 (Militär- und Zivildienst)<br />
Tritt die Bundesgesetzgebung nicht innerhalb von fünf Jahren nach Annahme der Aufhebung der Militärdienstpflicht und der<br />
Einführung des freiwilligen Zivildienstes im Sinne von Artikel 59 Absätze 1 und 2 durch Volk und Stände in Kraft, so erlässt<br />
der Bundesrat die nötigen Ausführungsbestimmungen auf dem Verordnungsweg.</p></blockquote>
<p>In Kürze die Bedeutung:</p>
<ul>
<li>In der Armee wird es noch 2 Sorten Menschenschlag geben:
<ul>
<li>Berufsmilitär und Zeitmilitär aus finanziellen Gründen</li>
<li>Aus ideologischen Gründen</li>
</ul>
</li>
<li>Zivilschutz wird faktisch nicht mehr existieren</li>
</ul>
<p>Da stellen sich zwingend zwei Fragen:</p>
<ol>
<li>Wer übernimmt nun jene Tätigkeiten? Dazu gehören nicht nur Raumsicherung und ähnliches militärisches Geplänkel, sondern auch Sicherung und Unterstüzung bei Grossveranstaltungen, bei welchem auch der Zivilschutz tatkräftig und <strong>günstig</strong> mithilft.</li>
<li>Wer bezahlt die neuen und <strong>teureren</strong> Helfern?</li>
</ol>
<p>Da der Dienst ja nun freiwillig ist, stelle ich die provokante Frage: Wieso jene bezahlen? Sind ja selber Schuld das sie helfen. In den wenigsten Vereinen bekommt ein Mitglied einen finanziellen Ausgleich, meist ist die Mitgliedschaft aber mit einem Mitgliederbeitrag verknüpft. Nur: Dann fänden sich noch weniger Personen, welche mithelfen unpopulärere Grossanlässe (WEF, eidg. Schwingerfest, Sanidienst während der Euro 08 in der PublicViewing Zone) tatkräftig zu unterstüzen.</p>
<p>Der Miliz-Gedanke hingegen hat viele Vorteile. Es <strong>verhindert</strong>, dass einige wenige verrückte Personen wichtige Elemente alleine beherschen können. Es verhindert, dass wir eine Armee haben, welche von Rambos, Schiesswütigen und Militärköpfen beherscht wird. Zudem bringt es massiv kürzere Ausbildungszeiten, da man Mechaniker aus der Industrie auch in der Armee als Mechaniker brauchen kann. Ausnahmen bestätigen die Regel, und haben meist mit einer schlechten Rekrutierungsstruktur vor Ort zu tun.</p>
<p>Nun, wie würden die Kosten aussehen? Dazu hat <a title="Vimentis - Die politische Informations- und Diskussionplattform" href="http://www.vimentis.ch" target="_blank">﻿vimentis.ch</a> eine Zusammenstellung der Kosten erstellt, welche realistisch erscheint.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#E0EEEE"><sup class='footnote'><a href='#fn-552-1' id='fnref-552-1'>1</a></sup></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Beibehaltung der heutigen Armee</strong></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>International vernetzte Armee</strong></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Armee für die innere Sicherheit</strong></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Klassische Verteidi- gungs- armee</strong></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Abschaffung der Armee</strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Haupt- aufträge</strong></td>
<td>Existenzsiche- rung, Raum- sicherung &amp; Verteidigung, Friedensförde- rung</td>
<td>Friedens- förderung</td>
<td>Existenz- sicherung</td>
<td>Verteidigung</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Optimale Form</strong></td>
<td>Milizarmee mit allg. Wehr- pflicht</td>
<td>Berufsarmee</td>
<td>Freiwillige Milizarmee oder Berufsarmee</td>
<td>Freiwillige Milizarmee</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Kosten</strong></td>
<td>Ca. 5 &#8211; 5 Mrd.</td>
<td>Ca. 2 &#8211; 3 Mrd.</td>
<td>Ca. 2 Mrd.</td>
<td>Ca. 3.5 &#8211; 4 Mrd.</td>
<td>Ca. 1.5 Mrd.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das würde heissen, dass eine freiwilige Milizarmee die personellen Resourcen nur für eine Existenzsicherung <strong>oder</strong> für eine Verteidigungsarmee hat, nicht mehr aber für alle weiteren Aufträge der Armee. Darum stellt sich die Frage:</p>
<ol>
<li>Was für einen Menschenschlag wollen wir in unserer Armee?</li>
<li>Und was für eine Armee wollen wir?</li>
</ol>
<p>Eine Frage, welche sich SP und alle anderen Parteien welche für die Aufhebung der Wehrpflicht nicht stellen lassen wollen. Die Sicht der GSoA ist wohl die ehrlichste und die klarste.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-552-1'>Quelle: <a href="http://www.vimentis.ch/d/publikation/187/Die+Zukunft+der+Schweizer+Armee.html">vimentis.ch</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-552-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Christ sein und Armee?</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/07/christ-sein-und-armee/</link>
		<comments>http://blog.swissbite.net/2010/07/christ-sein-und-armee/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 18:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[JC]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Christ]]></category>

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		<description><![CDATA[Prolog: Dies ist eine Sichtweise von vie &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2010/07/christ-sein-und-armee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prolog:</strong> Dies ist eine Sichtweise von vielen und behandelt nicht die diversen militärischen Tätigkeiten innerhalb der Schweizer Armee.</p>
<h3>Christ sein</h3>
<blockquote><p>Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Math 6, 24<sup class='footnote'><a href='#fn-536-1' id='fnref-536-1'>1</a></sup></p></blockquote>
<p>Beispiel gefällig? Ich versuchte einmal einen WK und ein Semesterende (Überlappung von 2 Wochen) unter einen Hut zu bringen. Mit dem Resultat: Niemand war zufrieden. Ich nicht, meine Vorgesetzten und Untergebenen nicht sowie mindestens ein Dozent nicht mit meiner Leistung. Ich befand mich zwischen Stuhl und Bank, mit dem Resultat, dass ich beidem nicht die nötige Aufmerksamkeit geben konnte.</p>
<p>Lesson ﻿﻿learnt: Nie mehr WK und Semesterende unter einen Hut bringen zu wollen. Funktioniert eh nicht, und wenn doch dann nur eines von beidem.</p>
<p>Diese Aussage von Jesus geht aber eigentlich soweit, dass man seine Interessen und die Interessen von Gott für einem selbst nicht auf gleiche Stufe setzen kann, ohne entweder die eigenen oder jene von Gott zu vernachlässigen. Ein Interessenkonflikt ist vorprogrammiert.</p>
<h3>Armee?</h3>
<p>In jeder Stufe der Armee geht es immer in die gleiche Richtung: Jeder <strong>muss</strong> seine Interessen hinter die Interessen des Auftrags (oder des Befehl des Vorgesetzten) stellen. Es ist kein wollen und kein dürfen, es ist ein müssen. Egal wie sinnvoll oder sinnlos ein Auftrag ist. Und dies in Extremsituationen bis hin zum Aufgeben des eigenen Lebens für den Auftrag.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
<h3>Äh, ja und?</h3>
<p>Und genau das ist das Problem mit den beiden Herren, Vorgesetzten, Chefs oder wie ihr das immer nennen wollt. Ein Christ hat kein Anrecht mehr auf ein Leben in dieser Welt. Wer seiner Berufung (nicht zu verwechseln mit Beruf) folgen will, muss manchmal wenn nicht häufig, seine eigenen Interessen zurückstellen. Nervigen, mühsamen und manchmal bedrohliche Zeiten standhalten.</p>
<p>Und genau dies kann in der Armee geübt und gelernt werden. Es gibt sicher auch andere Übungsplätze (Vereine, usw), aber wenige, welche es mit einer solchen Klarheit und manchmal mit einer solchen Härte erfordern wie die Armee. Das lernen, seine Interessen zurückzustecken und dem Auftrag vollends zu dienen und alles daran setzten, den Auftrag zu erfüllen.</p>
<p>Es gibt keine Zusage auf ein einfaches, gemütliches und immer funktionierendes Leben auf dieser Erde. Eher das Gegenteil ist der Fall<sup class='footnote'><a href='#fn-536-2' id='fnref-536-2'>2</a></sup> . Die Zeit der Ernte wird noch kommen, und das Spreu sich vom Weizen trennen. Was Spreu und Weizen ist, liegt jedoch <a href="http://blog.swissbite.net/2010/02/wenn-christen-christen-richten/" target="_blank"><strong>nicht</strong> in unserem Ermessen</a>.
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-536-1'><a href="http://www.bibel-online.net/bibel_5/40.matthaeus/6.html#6,24">http://www.bibel-online.net/bibel_5/40.matthaeus/6.html#6,24</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-536-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-536-2'><a href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/43.johannes/15.html">http://www.bibel-online.net/bibel_2/43.johannes/15.html</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-536-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Christustag 2010 &#8211; Diesmal ohne Schönwetterchristen?</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/07/christustag-2010-diesmal-ohne-schonwetterchristen/</link>
		<comments>http://blog.swissbite.net/2010/07/christustag-2010-diesmal-ohne-schonwetterchristen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war nach Jahren wieder mal ein Christ &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2010/07/christustag-2010-diesmal-ohne-schonwetterchristen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war nach Jahren wieder mal ein <a title="Christustag" href="http://www.christustag.ch/" target="_blank">Christustag</a>. Diesmal im<a title="Stade de Suisse" href="http://www.stadedesuisse.ch/" target="_blank"> Stade de Suisse</a>, Bern.</p>
<p>Es war ein cooler Tag, mit vielen coolen Leuten (ca. 25&#8217;000) und guten Referenten. Klar, ein Event welcher alle Personen aus verschiedensten Kirchen glücklich machen kann, gab es nicht. Aber wenn man die Personenzahl mit jener von Basel aus dem Jahr 2004 vergleicht (damals ca. 40&#8217;000, das Joggeli-Stadion platze aus allen Nähten) muss man sich fragen, wo blieben die anderen 15&#8217;000 Personen?</p>
<p>Mag es am Preis liegen, der diesjährig das erste mal erhoben wurde? Wobei 45.- an der Tageskasse (Vorausbestellungen mit integriertem Zugticket waren zum Teil billiger) nicht alle Welt sind.  Oder mag es am vorhergesagtem schlechten Wetter liegen?</p>
<p>Wer es noch nicht mitgekriegt hat: Das Wetter war während des Anlasses spitze. Etwa eine halbe Stunde vor Beginn hat der Regen komplett aufgehört, und die Sonne zeigte sich sogar am Nachmittag sehr grell. Zwar wollte es etwa eine halbe Stunde vor offiziellem Ende kurz ein wenig (aber heftig) Regnen. Halt das typische &#8220;Giesse Ströme des lebendigen Wassers&#8221;. Aber sonst: Perfektes Wetter.</p>
<p>Darum bleibt die Frage: Wo blieben die restlichen um das Stadion zu füllen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nein zur Anpassung des Mindest-Umwandlungssatzes</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/02/nein-zur-anpassung-des-mindest-umwandlungssatzes/</link>
		<comments>http://blog.swissbite.net/2010/02/nein-zur-anpassung-des-mindest-umwandlungssatzes/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wiedermal Abstimmungszeit. Eine A &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2010/02/nein-zur-anpassung-des-mindest-umwandlungssatzes/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wiedermal Abstimmungszeit. Eine Abstimmung ist die Umwandlung des Rentensatzes. Nun, ich bin generell in dem Lager, welches hier für die Umwandlung wirbt, aber für mich greift das ganze Thema zu kurz, und ist wiedermal eine reine Symptombekämpfung. Symptombekämpfung, weil es das Problem gar nicht an der Wurzel packt, und eine reine Schönfärberei ist.</p>
<p>Unsere Pensionskassen waren dazu gedacht, das eingezahlte Geld sauber zu verwalten. Generell müssten sie auf einem normalen Profit, welches mit seriösen Geldgeschäften möglich ist, aufbauen. Nur: Wo viel Geld ist, wird gerne auch viel Geld eingesetzt, um noch mehr Geld zu &#8220;verdienen&#8221;, und dieses Geld wird wieder investiert, um noch höhere Gewinne zu machen. Wo kann man kurzfristig am schnellsten Geld machen? Ja genau, die liebe Börse.</p>
<p>Und wo wurden schon bei der vorhergehenden Kriese als der jetztigen Wirtschaftskriese viel Geld verloren, und auch bei den Pensionskassen? Genau, bei den Börsen. Und was lehrt uns das? Die lieben Pensionskassen haben es nicht gelernt. Und werden es nie lernen.</p>
<p>Wennschon muss den Pensionskassen und deren Entscheidungsträger viel stärker auf die Finger geschaut werden, und vielleicht sollten Entscheidungsträger auch persönlich Haftbar gemacht werden. Erst dann kann die Systemkrankheit geheilt werden, und erst dann kann mit stabilen und wiederkehrenden Gewinnen gerechnet werden.</p>
<p>Bis es soweit ist, darf es nicht sein, dass jene Generation welche für die heutige Jugend am meisten Gearbeitet hat, jetzt leer oder mit weniger ausgeht, als sie verdient hat. Und wer als 20 Jähriger heute meint, er könne in 45 Jahren in die Rente, soll sich nicht blenden lassen. Und ob es bei dieser Systemkrankheit in 45 Jahren überhaupt noch eine Rente gibt, oder ob man wieder wie früher auf seine Kinder aufbauen muss, wird sich auch zeigen.</p>
<p>Ich will aber nicht den jetzigen Entscheidungsträger die trügerische Hoffnung geben, sie können so weitermachen wie bisher. Wennschon Zeichen setzten, dann die Richtigen in die richtige Richtung. Auch wenn es vielleicht im Moment einige schmerzt.</p>
<p>Gegenvorschlag: Statt die Kürzung quer über alle Jobs gleichmässig zu machen, wäre es vielleicht sinnvoller, Rentenkürzungen bei jenen zu machen, welche zu Arbeitszeiten genug verdient haben und es sich leisten konnten, Geld zur Seite zu legen. Und ja, ich wäre dazu bereit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Christen Christen richten</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/02/wenn-christen-christen-richten/</link>
		<comments>http://blog.swissbite.net/2010/02/wenn-christen-christen-richten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 22:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[JC]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<category><![CDATA[Richter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.swissbite.net/?p=494</guid>
		<description><![CDATA[Bis heute hab ich es vermieden, offen ü &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2010/02/wenn-christen-christen-richten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis heute hab ich es vermieden, offen über solche Themen zu bloggen, aber ich denke, der eine oder andere wird manchmal den einen oder anderen Hinweis entdeckt haben. Aber eigentlich sind genau solche Themen sehr interessant.</p>
<p>Angefangen hat dieser Beitrag von einer sehr banalen Frage unter Christen. Sie lautete: &#8220;Dürfen Christen rauchen?&#8221;<br />
Eine simple Frage, wo manche mit Nein, manche mit Ja, andere mit &#8220;Ist doch egal&#8221; und wieder andere mit &#8220;Weiss nicht&#8221; antworten. Und eine Frage, welche für eine Antwort ein tieferes Verständnis von der Gnade Gottes durch Jesus Christus erfordert.<span id="more-494"></span></p>
<p>Hier ein paar Fakts, wenn man die Bibel als geschriebenes Wort Gottes anschaut. Und zwar als solches Wort, dass es für Menschen verständlich ist, zum Teil in einer bestimmten Zeit spielt und somit die dortigen Gegebenheiten mitbetrachtet werden müssen.</p>
<p><strong>Fakt 1:</strong> Gott hasst die Sünde, und alles, was uns direkt schadet. ER hasst aber nicht den Menschen selber, den liebt er. Und zwar so immens, dass ER alles daran setzt, dass wir Menschen, wenn wir wollen, eine Beziehung zu ihm aufbauen können. Ja, für Nichtchristen wird dieser Fakt töricht erscheinen. Ist aber so.</p>
<p><strong>Fakt 2:</strong> Das alte Testement war auf Leistung aufgebaut. Du musst, du sollst, du darfst nicht usw. Es war klar geregelt, was man durfte, was man nicht durfte, und was man zu tun hatte wenn man es trotzdem tat. Aber Menschen sind eben Menschen, und seit dem Sündenfall sehr Fehleranfällig. Darum dieser alte Leistungsdruck.<br />
Es war eine <a title="Die Problematik mit dem Erben" href="http://blog.swissbite.net/2009/12/die-problematik-mit-dem-erben/" target="_blank">Schuld</a>, die lange Zeit niemand vollständig bezahlen konnte.</p>
<p><strong>Fakt 2.5:</strong> Gehört eigentlich zum Fakt 2, aber es ist die Konsequenz daraus: Da wir von uns aus nicht selber gerecht werden können, schickte Gott den einen, welche diese Schuld endlich und ein für alle mal begleichen konnte. Jener, welcher zur damaligen Zeit den Tod sterben musste, welcher für Mörder, Vergewaltiger und schlimmeres Gesindel bestimmt war. Einer der schlimmsten Tode. Erst recht für einen, welcher keine Schuld hatte.</p>
<p><strong>Konsequenz 1:</strong> Daraus folgt eine Konsequenz: Wer keine Schuld hat, muss in dieser Schuld nicht leben. Darum heisst es auch, dass Christen für die Sünde und das Gesetz gestorben sind. Ich als Christ muss nicht mehr die Regelwerke des alten Testamentes beachten, und bin frei von diesem Zwang.</p>
<p><strong>Konsequenz 2:</strong> Da sich ein Christ nicht selber erretten kann, sondern auf die Gnade angewiesen ist, hat er auch nicht das Recht andere zu richten. Richten vor allem im Blick auf die Definition, was ein Christ darf und was nicht. Oder noch genauer: Ab wann ein Christ eigentlich Christ ist, und wo diese Grenze gelegt wird. Lesenswert ist hier sicher <a title="2jesus.de Matthäus 7,1-2" href="http://www.2jesus.de/bibel.php?book=Matthaeus&amp;chapter=7&amp;verse=1&amp;verse_to=2&amp;revision=schlachter" target="_blank">Matthäus 7,1-2</a></p>
<p><strong>Konsequenz 3:</strong> Als glaubender und suchender Christ zur Nähe von Gott wird sich vieles mit der Zeit ändern. Veränderung im Sinn zum Guten. Etwas, was ein Christ von sich aus machen wird, ist die Nähe zu Gott zu suchen. Sei dies in Wort, Gebet, Lobpreis, Meditation, Arbeit, Sport und vielem mehr. Ich bin der Meinung, dass dies die Grundbestrebung sein soll. Aus dieser wird der Rest nicht mehr ein müssen, sondern ein wollen und nicht mehr anders können als mit alten Fehlern aufzuräumen.</p>
<p><strong>Fazit 1:</strong> Da ein Christ die Nähe zu Gott sucht, wird er sich auch zeigen. Jedem persönlich, und jedem anders. Mit der Zeit wird er jedem den einen oder anderen wunden Punkt zeigen, wo er sich zu verbessern hat. Und es ist mehr ein &#8220;es wäre doch wenn, &#8221; oder &#8220;schau, hier gibt es noch Verbesserungspotential&#8221; als ein &#8220;du musst, du hast zu tun, usw&#8221;. Und es wird ein eigener Wunsch dies zu ändern. Die Änderung kann langsam oder schnell vorangehen, bei jedem anders.</p>
<p><strong>Fazit 2:</strong> Da ich den Plan von Gott für den anderen nicht kenne, und seine Roadmap nicht mal für mich selber sehe, kann ich kein Urteil fällen. Es fehlt jede genaue Grunlage.</p>
<p><strong>Fazit 3:</strong> Ja, in der Bibel steht: ﻿﻿&#8221;<em>An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln?&#8221;</em> (<a href="http://www.2jesus.de/bibel.php?book=Matthaeus&amp;chapter=7&amp;verse=16&amp;verse_to=16&amp;revision=schlachter" target="_blank">Matthäus 7,16</a>) Aber es steht klar: Ihr werdet sie erkennen. Nicht Gott. Diese Früchte sind für uns Menschen ein Wegweiser, ein möglicher Wegweiser. Aber nicht für Gott. Wir sehen nur das Oberflächliche, und  können meist nur das Beurteilen was wir sehen, schmecken und hören. Es ist ein Hilfsmittel andere ungefähr einzuschätzen, und im besten Fall andere zu fördern uns fordern. Aber nicht mehr.</p>
<p><strong>Zum Schluss:</strong> Darf ein Christ nun rauchen? Ja, er darf. Es ist zwar besser, wenn er es nicht tut, aber er darf. Und zwar aus zwei Gründen. Der erste steht auch in der Bibel: <em>&#8220;Alles ist mir erlaubt — aber nicht alles ist nützlich! Alles ist mir erlaubt — aber ich will mich von nichts beherrschen lassen!&#8221; </em><a href="http://www.2jesus.de/bibel.php?ref=1.%20Korinther%206,%2012" target="_blank">1. Korinther 6, 12</a><br />
<em>&#8220;Es ist mir alles erlaubt — aber es ist nicht alles nützlich! Es ist mir alles erlaubt — aber es erbaut nicht alles!&#8221; </em><a href="http://www.2jesus.de/bibel.php?ref=1.%20Korinther%2010,%2023" target="_blank">1. Korinther 10, 23</a></p>
<p>Daraus folgt der zweite Grund aus Fazit 1: Durch die Veränderung wird jeder Christ irgendwann mit dem Rauchen aufhören. Und sei das am Schluss mit dem Tod. Wenn es bis zum Tod dauert, dann waren andere Schritte im Plan Gottes wichtiger als das kleine Rauchen. Dasselbe mit Drogen und anderen Süchten. Sucht ist ein Problem, und eine Sünde. Aber manchmal sind sie nicht so wichtig, wie sie für die Umwelt und vorallem für andere Christen aussehen.</p>
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		<title>Neuer Server</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/02/neuer-server/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 13:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[So, sobald dieser Blog-Eintrag sichtbar  &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2010/02/neuer-server/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, sobald dieser Blog-Eintrag sichtbar ist, ist der technische und physikale Untergrund der Seite ausgetauscht worden.</p>
<p>Grund war weniger der Platz für normale Web-Seiten, sondern dass ich meinen &#8220;alten&#8221; Server noch für vieles andere brauchte (Repo-Server, Build-Server, Sync-Server), und der Platz dafür zu klein wurde.</p>
<p>Nun, für die nächsten paar Jahre wird dieser Server sicher reichen, und der alte darf nach etwas mehr als 2 Jahren in Rente.</p>
<p>Ein riesiger Vorteil hat der Umzug auf jeden Fall: Ich hab wiedermal eine praktische Übung was man auch bei einem reinen Umzug von einem Debian-Server zum nächsten alles beachten muss <img src='http://blog.swissbite.net/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  VHost-Configs, Ordnerstrukturen, Rechtevergabe um die täglichen Sachen zu nehmen. Und: Datentransfer. Auch bei 100MB Anbindung zwischen den Servern dauert es manchmal ne Weile.</p>
<p>Zudem ist der Umzug ein zwingender Grund unschöne Configs zu überarbeiten, für das man bis dato zu Faul war. Nun kann ich sagen: Done bei 98%. Einzig gitosis macht mir jetzt noch sorgen&#8230; Aber auch das krieg ich irgendwie hin, dass die Nutzer nichts davon merken. Oder fast nichts&#8230;</p>
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		<title>Weihnachten, Wolf und Rotkäppchen Fabel</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/12/lupe-der-satire-blog-weihnachten-wolf-und-rotkappchen-fabel/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 12:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine lustige Fabel über den Weihnachtsm &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2009/12/lupe-der-satire-blog-weihnachten-wolf-und-rotkappchen-fabel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine lustige Fabel über den Weihnachtsmann, den bösen Wolf und das Rotkäppchen.</p>
<p><a href="http://swiss-lupe.blogspot.com/2009/12/weihnachten-wolf-und-rotkappchen-fabel.html">Lupe, der Satire-Blog: Weihnachten, Wolf und Rotkäppchen Fabel</a>.</p>
<p>Frohe Festtage <img src='http://blog.swissbite.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Problematik mit dem Erben</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, ich hatte in den letzten Tagen ein  &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2009/12/die-problematik-mit-dem-erben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, ich hatte in den letzten Tagen ein paar interessante Diskussionen darüber, dass man selber nicht für die Schuld der Ahnen zur Verantwortung gezogen werden darf.</p>
<p>Aber wenn der erst kürzlich verstorbene Ahne ein paar Scheine Geld übrig hatte, darf man denn für die nicht selbst verdiente Kohle jene Einstreichen? Also nur das positive, nie das negative?</p>
<p>Nun, in jedem Fall, auch in unserem System, zahlt jemand für die Schuld. Wenn die Erben das Erbe ausschlagen, zahlt am Schluss der Gläubiger für die Schuld. Er bleibt auf seiner Tätigkeit sitzen ohne einen Gegenwert zu erhalten. Und das soll Gerecht sein? Wäre es nicht konsequent auch hier die Erben zur Kasse zu bitten? Oder wen schon dann kein Erbrecht mehr zu geben sondern gleich alles der Allgemeinheit (Staat) zu vermachen?</p>
<p>Wer das eine Fordert und das andere nicht will ist jemand, welcher nur die Sonnenseite haben will. Und es gibt Schulden, welche mehr verlangen als ein bisschen Geld.</p>
<p>Nun, genug Querverweise ohne Text, und genug Infos zwischen den Zeilen. Wer Ohren hat, der höre.</p>
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		<title>Das Volk hat entschieden</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 22:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, ich bin über die Klarheit de &#8230; <a href="http://blog.swissbite.net/2009/11/das-volk-hat-entschieden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, ich bin über die Klarheit der Abstimmung erstaunt, und zugleich erfreut. Hingegen liessen uns die Initiativtexte auch keine eindeutige Pro/Kontra-Wahl abgeben, sondern nur so nach dem Motto: Im Prinzip schon aber&#8230;<br />
<span id="more-482"></span><br />
<strong>Kriegsmaterialexport-Initiative</strong><br />
Langes Wort. Nun, aus meiner Sicht könnte man den Export von Munition oder Angriffswaffen (Gewehre, Angriffsraketen) wirklich noch stärker einschränken. Aber viele Güter gehen in den Bereich Abwehr, was aber auch auf den Schlachtfeldern dieser Welt benützt wird. Viele unserer &#8220;Güter&#8221; gehen in jenen Bereich, sei es unter anderem Luftabwehr-Sensorik, Richtfunk-Technologie, ABC-Abwehr und anderes.</p>
<p>Darum: Ein Text mit klarerer Bestimmung hätte vielleicht mehr Chance gehabt als so ein GSoA-Typisches Wisch-Wasch welches gleich einmal alles abschafft, was in der militärischen Welt herumschwirrt.</p>
<p><strong>Minarett-Initiative</strong><br />
Vorneweg: Auch wenn ich an etwas anderes Glaube, bin ich nicht explizit gegen den Islamismus. Ich bin sogar dafür, dass auch dieser Glaube möglichst frei in der Schweiz gelebt werden darf, begrenzt durch unser Gesetz und unsere Rechtsformen.<br />
Hingegen bin ich der Ansicht dass es für die Ausübung des Islamismus <strong>keine</strong> Minarette braucht, sowie es für die Ausübung des Christlichen Glaubens auch keine Kirchtürme braucht. Hingegen braucht es für beide Glaubensrichtungen Räumlichkeiten, und auch dies wird nach wie vor erlaubt.</p>
<p>Ich bin zudem gegen Minarette, weil sie nirgends im Koran erwähnt werden (Kirchentürme in der Bibel auch nicht), aber Minarette (im Gegensatz zu Kirchtürmen) das Symbol des Gebietsanspruch haben. Es sind (geschichtlich gesehen) Pfeiler und Kennzeichen eines Hoheitsgebietes, und wurden erst später auch als Türme für Muezzine gebraucht.</p>
<p>Als Gegenvorschlag halte ich immer noch fest: Sobald es erlaubt ist eine Kirche mit Turm in Mekka zu bauen, ist es an der Zeit überall auch Moscheen mit Minaretten zu erlauben.</p>
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