Howto: Apache2, VHost und Catch-All mit Redirect
Vorwort: Ich fragte mich wie ich, wie ich ein Sammel-VHost mache (in der Regel www.domain.tld), und alle Sub-Domains welche nicht existieren mittels redirect auf den Sammelhost umleite. Nach diverser Literatur versuche ich das ganze konzentriert hier aufzuschreiben, um später selber nachschauen zu können
Die Anleitung ist für ein Unix/Linux System ausgelegt, sollte aber mit Pfadanpassungen theoretisch auch auf einem Windows System laufen.
Zuerst das benötigte minimale Vorwissen:
- Wie werden VHosts mit Apache2 erstellt und aktiviert
- Wie schalte ich Module in Apache
Diese Punkte werden hier nicht direkt behandelt, aber dafür ein paar wichtige Hintergrundinformationen genannt. Um das redirect anschliessend einschalten zu können, muss das Modul mod_rewrite geladen werden, was in der Regel schon gemacht ist.
1. VHost am richtigen Ort definieren
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OpenVPN unter Linux
OpenVPN ist ja, wie der Name schon sagt, eine offene VPN-Implementation. Trotz dem gibt es Tücken unter vielen Linuxdistributionen, welche mit dem NetworkManager arbeiten. Genauer, wenn die gelieferte Zertifikatsdatei eine pk12-Datei ist, wofür der NetworkManager noch keine Verwendung findet.
Die Lösung hab ich in einem anderen Blog gefunden:
http://www.treg.be/blog/
- Das CA-Zertifikat extrahieren:
openssl pkcs12 -in client.p12 -out client.pem - User-Zertifikat extrahieren:
openssl pkcs12 -in client.p12 -out client.crt -clcerts -nokeys - Den Privatschlüssel extrahieren:
openssl pkcs12 -in client.p12 -out client.crt -clcerts -nokeys
Danach das ganze in etwa wie im nebenstehenden GUI für die openVPN-Konfiguration eingeben, speichern, und fertig. Noch zur Vollständigkeit: Beim 1. und 3. Schritt müsst ihr zuerst euer Passwort für den Key eingeben, und 2x ein eigenes für den PrivateKey.
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OpenOffice.org 3 fertig
So, OO.org ist endlich fertig. Zwar zeigt die Webseite noch das RC4 an, aber auf den Mirrors gibt es das Release zum Teil schon. Im Moment zwar nur auf US-Englisch, aber Deutsch wird sicher bald kommen.
Ansonsten für alle ungeduldigen: Runterladen, Languagepack darüberziehen, und gut ist
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KDE 4.2 – erste Eindrücke
Ich habe vor ein paar Tagen KDE 4.2 installiert. Stur nach der Anleitung für Gentoo.
Auch wenn es noch klare Beta ist, bin ich erstaunt, dass es ziemlich Stabil läuft. Aber einiges merkt man der Version schon an:
- Je nach Hardware hat man z.T. etliche Performance-Probleme. Dazu empfehle ich folgende Links:
- Es fehlen z.T. noch Programme, die es bei 3.5.10 gibt. Nun, an sich laufen die Programme auch unter KDE 4.2, nur muss man sie z.T. manuell über die Shell öffnen, oder den PATH anpassen.
Ist etwas umgewöhnung, aber der Style und die neue Menüführung gefallen mir. Jetzt muss NVIDIA noch die Performance verbessern, die KDE-Entwickler die fehlenden Programmen portieren, und gut ist.
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