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	<title>(bissige?) Blogs eines Schweizers &#187; Militär</title>
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	<description>Blogs, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Kostendruck &#8211; Armee abschaffen?</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/12/kostendruck-armee-abschaffen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 22:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
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		<description><![CDATA[Hin und wieder fragt sich Herr und Frau Schweizer über den Sinn der Armee und ob es sie noch braucht. Ob eine militärische Gefahr droht oder in absehbarer Zeit drohen wird, und wieso man jedes Jahr über die Finanzierung der Armee in Bern gestritten diskutiert wird. Es stellt sich die Frage: Was sind die alternativen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder fragt sich Herr und Frau Schweizer über den Sinn der Armee und ob es sie noch braucht. Ob eine militärische Gefahr droht oder in absehbarer Zeit drohen wird, und wieso man jedes Jahr über die Finanzierung der Armee in Bern <span style="text-decoration: line-through;">gestritten</span> diskutiert wird. Es stellt sich die Frage: Was sind die alternativen? Mehr Polizisten, die dann unterbeschäftigt wären? Eine andere Organisationsform? Miliz-Polizisten? Oder doch gleich Armee?</p>
<p>Aber zuerst ein paar Fakten zum heutigen Stand und wo es die Armee in ihrem breiten Leistungsspektrum braucht:</p>
<p><a title="World economic forum" href="http://www.weforum.org" target="_blank">WEF</a>, EM und <a title="Patrouille des Glaciers" href="http://www.pdg.ch/De/" target="_blank">Patrouille des Glaciers</a> (PDG) -um nur einige zu nennen - wären ohne einen Dienstleister wie die Armee gar nicht möglich. Heute hat die Polizei gar nicht das Personal, die benötigten Telekommunikationsmittel und die benötigten weiteren logistischen Mittel um sowohl WEF als auch EM im Alleingang zu stellen. Zudem hätte die Polizei sowie die Feuerwehr und Ambulanz bei einem katastrophalen Ereignis weder die Personal- noch die Materialressourcen um effizient und effektiv vor Ort sein zu können.</p>
<p>Nun, wo wird die Armee heute im Jahr - zum Teil durch die Bevölkerung nicht sichtbar - aktiv als Dienstleister gebraucht? Überall dort, wo die Kommunikationsverbindungen entweder von der Privatwirtschaft nicht erbracht werden können oder wollen, oder deren Qualität im Bezug auf Sicherheit nicht ausreichen. PDG wird zwar in Zusammenarbeit mit Swisscom erbracht, Swisscom hat aber das nötige Personal nicht um die Route jeweils komplett ausleuchten zu können. Und für knapp eine Woche im Jahr wird Swisscom nicht zusätzliche 50<sup class='footnote'><a href='#fn-582-1' id='fnref-582-1'>1</a></sup> Personen anstellen, um die benötigen Stationen aufzustellen, zu unterhalten und zu betreiben. Kommen alleine bei PDG noch die Transportkosten und Transportmittel. Vielfach ist der Helikopter genau bei PDG die einzige Möglichkeit das Material an Ort und Stelle zu bringen und genau hier wäre auch wieder das zivile Problem. KEIN ziviler Anbieter kann sich ein Super-Puma oder ähnliches leisten, welches genügend Last transportieren kann.</p>
<p>Viele grössere Veranstaltungen greifen irgendwo im Rückwärtigen wieder auf die Leistungen der Armee zurück, da kein privater Anbieter in der Lage ist, die benötigten Mittel an Lager zu haben oder Personal auf Reserve einzustellen.</p>
<p>Sobald internationale politische Gäste in unser Land kommen, muss die Schweiz zusätzlich für deren Sicherheit garantieren können, und dies auf Land, Wasser und Luft. Auch hier stellt sich die Frage, wer die Lufthoheit hat, und wer die Garantie für den Luftraum übernimmt. Die Polizei hat in der heutigen Struktur keine Lufthoheit.</p>
<p>Wie schnell die zivilen Mittel (Polizei) erschöpft sind wenn es um die Sicherheit geht, hat die letzte grössere Übung  <strong>AEROPORTO 10 </strong>gezeigt. Ein paar Attrappen reichen, um die kantonale Polizei aus der Reserve zu locken. In einem solchen Fall gilt es die Räume zu sichern, Material und Personen zu durchleuchten und unbefugten Eintritt in sicherheitsrelevante Zonen aktiv zu unterbinden. Zudem müssen Telekommunikationsverbindungen zu Stabsstellen und unter Umständen zu politischen Stellen (Bundesbern) zeitkritisch und verschlüsselt eingerichtet werden. <sup class='footnote'><a href='#fn-582-2' id='fnref-582-2'>2</a></sup></p>
<p>Aktives unterbinden von unbefugten Zutritt zu irgend einer Zone stellt implizit die Frage der Möglichkeit, wie solch ein Zutritt unterbunden werden kann. In jedem Fall bindet es aber Personen, welche physisch und psychisch den Zutritt verweigern können. Ein STOPP-Schild reicht nicht, eine verschlossene Tür unter Umständen auch nicht, und Überwachungskameras nützen nur dann etwas, wenn voraus geschaut werden kann und das Material aktiv analysiert wird.</p>
<p>Nicht erwähnt wurden die Umweltkatastrophen, welche auch jeweils plötzlich Personal und Material binden.</p>
<p>Nun, es sollte nun ersichtlich sein, dass es irgend ein Gefäss braucht, das neben der Polizei die Waffenhoheit hat, genügend Material für Telekommunikation und anderes Material für Katastrophen und Einsätze aller Art zur Verfügung hat. Zudem sollte das Personal gut ausgebildet sein, nur in aktiven Einsätzen etwas anwesend sein und zudem nichts kosten. Da alleine Material nie gratis ist und dies zudem gewartet werden will, kann der letzte Punkt vernachlässigt werden. Um einen Personalkostenvergleich anhand eines ausgebildeten Polizisten und eines ausgebildeten Soldaten einmal kurz zu veranschaulichen hier ein Beispiel:</p>
<p>Im Kanton Bern verdient ein ausgebildeter Polizist im Minimum ca. 5300.- Brutto. Macht im Stundenlohn angestellt ca. 36.- Fr, auf einen Tag an 8 1/2 h (42h Woche) 306.- Fr. Ein Soldat kostet im Minimum 51.- Fr EO und 5 Fr Sold, also 56.- Fr. je Tag. Und: Ein Arbeitstag eines Soldaten geht in der Regel 13h ohne Essenszeiten.</p>
<p>Quintessenz: Wenn die Armee als solches abgeschafft werden soll, braucht es andere Milizorganisationen welche in der Gesamtsumme einen ähnlichen Dienstleistungsaufwand zu ähnlichen Preisen ermöglichen. Wenn die Aufgaben in verschiedene Organisationen gesplittet werden, wird der gesamte Personalbedarf automatisch erhöht, was automatisch zu höheren Kosten führt. Wenn alle Organisationen aber auf den gleichen Materialbestand zugreifen müssen, wird der Organisationsaufwand weiter erhöht, was auch wieder zu mehr Kosten führt.</p>
<p>Fazit: Um die Abschaffung der Armee zu Umgehen benennen wir sie doch einfach um. Kommt billig, bringt die gleichen Leistung zu einem günstigen Preis und funktioniert, wie dem allgemeinen Echo der Dienstleistungsbezüger  zu entnehmen ist.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-582-1'>Diese Zahl ist von mir aus der Luft gegriffen <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-582-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-582-2'>Ich war an der Übung nicht anwesend, die genannten kritischen Punkte kommen aus meiner Überlegung und sind weder abschliessend noch garantiert korrekt. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-582-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<item>
		<title>Nein zur Aufhebung der Wehrpflicht</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/07/nein-zur-aufhebung-der-wehrpflicht/</link>
		<comments>http://blog.swissbite.net/2010/07/nein-zur-aufhebung-der-wehrpflicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 07:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie durch die Medien wohl schon bekannt, wollen SP, die feminischtische Friedensorganisation (kurz cfd, Männer haben wohl nichts zu suchen), die Grünen und unsere allseits geliebte GSoA die allgemeine Wehrpflicht aufhaben. Die Initiative im Gesetzestext: I Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert: Art. 59 Militär- und Zivildienst ¹Niemand kann verpflichtet werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie durch die Medien wohl schon bekannt, wollen SP, die feminischtische Friedensorganisation (kurz cfd, Männer haben wohl nichts zu suchen), die Grünen und unsere allseits geliebte GSoA die allgemeine Wehrpflicht aufhaben.</p>
<p>Die Initiative im Gesetzestext:</p>
<blockquote><p>I Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 wird wie folgt geändert:<br />
Art. 59 Militär- und Zivildienst<br />
¹Niemand kann verpflichtet werden, Militärdienst zu leisten.<br />
²Die Schweiz hat einen freiwilligen Zivildienst.<br />
³Der Bund erlässt Vorschriften über den angemessenen Ersatz des Erwerbsausfalls für Personen, die Dienst leisten.<br />
4Personen, die Dienst leisten und dabei gesundheitlichen Schaden erleiden oder ihr Leben verlieren,<br />
haben für sich oder ihre Angehörigen Anspruch auf angemessene Unterstützung des Bundes.<br />
II Die Übergangsbestimmungen der Bundesverfassung werden wie folgt geändert:<br />
Art. 197 Ziff. 8 (neu)<br />
8. Übergangsbestimmungen zu Art. 59 (Militär- und Zivildienst)<br />
Tritt die Bundesgesetzgebung nicht innerhalb von fünf Jahren nach Annahme der Aufhebung der Militärdienstpflicht und der<br />
Einführung des freiwilligen Zivildienstes im Sinne von Artikel 59 Absätze 1 und 2 durch Volk und Stände in Kraft, so erlässt<br />
der Bundesrat die nötigen Ausführungsbestimmungen auf dem Verordnungsweg.</p></blockquote>
<p>In Kürze die Bedeutung:</p>
<ul>
<li>In der Armee wird es noch 2 Sorten Menschenschlag geben:
<ul>
<li>Berufsmilitär und Zeitmilitär aus finanziellen Gründen</li>
<li>Aus ideologischen Gründen</li>
</ul>
</li>
<li>Zivilschutz wird faktisch nicht mehr existieren</li>
</ul>
<p>Da stellen sich zwingend zwei Fragen:</p>
<ol>
<li>Wer übernimmt nun jene Tätigkeiten? Dazu gehören nicht nur Raumsicherung und ähnliches militärisches Geplänkel, sondern auch Sicherung und Unterstüzung bei Grossveranstaltungen, bei welchem auch der Zivilschutz tatkräftig und <strong>günstig</strong> mithilft.</li>
<li>Wer bezahlt die neuen und <strong>teureren</strong> Helfern?</li>
</ol>
<p>Da der Dienst ja nun freiwillig ist, stelle ich die provokante Frage: Wieso jene bezahlen? Sind ja selber Schuld das sie helfen. In den wenigsten Vereinen bekommt ein Mitglied einen finanziellen Ausgleich, meist ist die Mitgliedschaft aber mit einem Mitgliederbeitrag verknüpft. Nur: Dann fänden sich noch weniger Personen, welche mithelfen unpopulärere Grossanlässe (WEF, eidg. Schwingerfest, Sanidienst während der Euro 08 in der PublicViewing Zone) tatkräftig zu unterstüzen.</p>
<p>Der Miliz-Gedanke hingegen hat viele Vorteile. Es <strong>verhindert</strong>, dass einige wenige verrückte Personen wichtige Elemente alleine beherschen können. Es verhindert, dass wir eine Armee haben, welche von Rambos, Schiesswütigen und Militärköpfen beherscht wird. Zudem bringt es massiv kürzere Ausbildungszeiten, da man Mechaniker aus der Industrie auch in der Armee als Mechaniker brauchen kann. Ausnahmen bestätigen die Regel, und haben meist mit einer schlechten Rekrutierungsstruktur vor Ort zu tun.</p>
<p>Nun, wie würden die Kosten aussehen? Dazu hat <a title="Vimentis - Die politische Informations- und Diskussionplattform" href="http://www.vimentis.ch" target="_blank">﻿vimentis.ch</a> eine Zusammenstellung der Kosten erstellt, welche realistisch erscheint.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#E0EEEE"><sup class='footnote'><a href='#fn-552-1' id='fnref-552-1'>1</a></sup></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Beibehaltung der heutigen Armee</strong></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>International vernetzte Armee</strong></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Armee für die innere Sicherheit</strong></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Klassische Verteidi- gungs- armee</strong></td>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Abschaffung der Armee</strong></td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Haupt- aufträge</strong></td>
<td>Existenzsiche- rung, Raum- sicherung &amp; Verteidigung, Friedensförde- rung</td>
<td>Friedens- förderung</td>
<td>Existenz- sicherung</td>
<td>Verteidigung</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Optimale Form</strong></td>
<td>Milizarmee mit allg. Wehr- pflicht</td>
<td>Berufsarmee</td>
<td>Freiwillige Milizarmee oder Berufsarmee</td>
<td>Freiwillige Milizarmee</td>
<td>-</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#E0EEEE"><strong>Kosten</strong></td>
<td>Ca. 5 - 5 Mrd.</td>
<td>Ca. 2 - 3 Mrd.</td>
<td>Ca. 2 Mrd.</td>
<td>Ca. 3.5 - 4 Mrd.</td>
<td>Ca. 1.5 Mrd.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das würde heissen, dass eine freiwilige Milizarmee die personellen Resourcen nur für eine Existenzsicherung <strong>oder</strong> für eine Verteidigungsarmee hat, nicht mehr aber für alle weiteren Aufträge der Armee. Darum stellt sich die Frage:</p>
<ol>
<li>Was für einen Menschenschlag wollen wir in unserer Armee?</li>
<li>Und was für eine Armee wollen wir?</li>
</ol>
<p>Eine Frage, welche sich SP und alle anderen Parteien welche für die Aufhebung der Wehrpflicht nicht stellen lassen wollen. Die Sicht der GSoA ist wohl die ehrlichste und die klarste.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-552-1'>Quelle: <a href="http://www.vimentis.ch/d/publikation/187/Die+Zukunft+der+Schweizer+Armee.html">vimentis.ch</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-552-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<item>
		<title>Christ sein und Armee?</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/07/christ-sein-und-armee/</link>
		<comments>http://blog.swissbite.net/2010/07/christ-sein-und-armee/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 18:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[JC]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Christ]]></category>

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		<description><![CDATA[Prolog: Dies ist eine Sichtweise von vielen und behandelt nicht die diversen militärischen Tätigkeiten innerhalb der Schweizer Armee. Christ sein Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Math 6, 241 Beispiel gefällig? Ich versuchte einmal einen WK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prolog:</strong> Dies ist eine Sichtweise von vielen und behandelt nicht die diversen militärischen Tätigkeiten innerhalb der Schweizer Armee.</p>
<h3>Christ sein</h3>
<blockquote><p>Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten. Math 6, 24<sup class='footnote'><a href='#fn-536-1' id='fnref-536-1'>1</a></sup></p></blockquote>
<p>Beispiel gefällig? Ich versuchte einmal einen WK und ein Semesterende (Überlappung von 2 Wochen) unter einen Hut zu bringen. Mit dem Resultat: Niemand war zufrieden. Ich nicht, meine Vorgesetzten und Untergebenen nicht sowie mindestens ein Dozent nicht mit meiner Leistung. Ich befand mich zwischen Stuhl und Bank, mit dem Resultat, dass ich beidem nicht die nötige Aufmerksamkeit geben konnte.</p>
<p>Lesson ﻿﻿learnt: Nie mehr WK und Semesterende unter einen Hut bringen zu wollen. Funktioniert eh nicht, und wenn doch dann nur eines von beidem.</p>
<p>Diese Aussage von Jesus geht aber eigentlich soweit, dass man seine Interessen und die Interessen von Gott für einem selbst nicht auf gleiche Stufe setzen kann, ohne entweder die eigenen oder jene von Gott zu vernachlässigen. Ein Interessenkonflikt ist vorprogrammiert.</p>
<h3>Armee?</h3>
<p>In jeder Stufe der Armee geht es immer in die gleiche Richtung: Jeder <strong>muss</strong> seine Interessen hinter die Interessen des Auftrags (oder des Befehl des Vorgesetzten) stellen. Es ist kein wollen und kein dürfen, es ist ein müssen. Egal wie sinnvoll oder sinnlos ein Auftrag ist. Und dies in Extremsituationen bis hin zum Aufgeben des eigenen Lebens für den Auftrag.</p>
<p><span id="more-536"></span></p>
<h3>Äh, ja und?</h3>
<p>Und genau das ist das Problem mit den beiden Herren, Vorgesetzten, Chefs oder wie ihr das immer nennen wollt. Ein Christ hat kein Anrecht mehr auf ein Leben in dieser Welt. Wer seiner Berufung (nicht zu verwechseln mit Beruf) folgen will, muss manchmal wenn nicht häufig, seine eigenen Interessen zurückstellen. Nervigen, mühsamen und manchmal bedrohliche Zeiten standhalten.</p>
<p>Und genau dies kann in der Armee geübt und gelernt werden. Es gibt sicher auch andere Übungsplätze (Vereine, usw), aber wenige, welche es mit einer solchen Klarheit und manchmal mit einer solchen Härte erfordern wie die Armee. Das lernen, seine Interessen zurückzustecken und dem Auftrag vollends zu dienen und alles daran setzten, den Auftrag zu erfüllen.</p>
<p>Es gibt keine Zusage auf ein einfaches, gemütliches und immer funktionierendes Leben auf dieser Erde. Eher das Gegenteil ist der Fall<sup class='footnote'><a href='#fn-536-2' id='fnref-536-2'>2</a></sup> . Die Zeit der Ernte wird noch kommen, und das Spreu sich vom Weizen trennen. Was Spreu und Weizen ist, liegt jedoch <a href="http://blog.swissbite.net/2010/02/wenn-christen-christen-richten/" target="_blank"><strong>nicht</strong> in unserem Ermessen</a>.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-536-1'><a href="http://www.bibel-online.net/bibel_5/40.matthaeus/6.html#6,24">http://www.bibel-online.net/bibel_5/40.matthaeus/6.html#6,24</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-536-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-536-2'><a href="http://www.bibel-online.net/bibel_2/43.johannes/15.html">http://www.bibel-online.net/bibel_2/43.johannes/15.html</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-536-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neutralität wird schrittweise abgeschaft..</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/03/neutralitat-wird-schrittweise-abgeschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralität]]></category>
		<category><![CDATA[NZZ]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun, anscheinend ist der heutigen Regierung nichts mehr heilig, und die Neutralität wird in grossen Schritten laufend abgeschaft. Oder wie sonst soll die wiederkehrende Diskusion im Bundeshaus angeschaut werden? 1 Man kann zwar argumentieren, dass  ein Auslandseinsatz unter bestimmten Bedingungen hilfreich sein kann. Aber Milizsoldaten dazu zu verdonnern auf fremden Land zu stehen, geht definitv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, anscheinend ist der heutigen Regierung nichts mehr heilig, und die Neutralität wird in grossen Schritten laufend abgeschaft. Oder wie sonst soll die wiederkehrende Diskusion im Bundeshaus angeschaut werden? <sup class='footnote'><a href='#fn-380-1' id='fnref-380-1'>1</a></sup> Man kann zwar argumentieren, dass  ein Auslandseinsatz unter bestimmten Bedingungen hilfreich sein kann. Aber Milizsoldaten dazu zu verdonnern auf fremden Land zu stehen, geht definitv zu weit.</p>
<p>Leider bin ich der Überzeugung, dass sich auch unsere Politik dauernd neue Gelüste erfüllt, und es höchst wahrscheinlich nicht dabei bleiben wird. Und das ausführende Volk hat keine Möglichkeit sich ohne gröbere Konsequenz zu wehren. Denn ein nicht erscheinen wird als Dienstverweigerung abgestempelt, militärisch Verurteilt, und den ganzen Rattenschwanz, der da auf uns zukommt.</p>
<p>Ich kann zwar die Idee des Parlaments verstehen, sich für Ausbildungszwecke in grossräumigere Gebiete zu bewerben. Grosse Panzerübungsplätze gibt es in der Schweiz nicht mehr. Und der Luftraum ist wirklich klein. Aber ist es nicht auch eine Entschuldigung für die Inkonsequenz? Statt Platz und Raum für übergeordnete Übungen einmal auf Stufe Brigade zu ermöglichen, das ganze ins Ausland verfrachten. So kann man sich weiter für eine Abschaffung stark machen, und im Ausland aktiv mitmischen...<br />
Alles unter dem Namen einer Übung. Wir üben in Deutschland, in Kosovo, in Afgahnistan... Hauptsache, es gibt Übungsplätze, und seien die auch komplett gegen den Ursprungsgedanken zur Verteidigung.</p>
<p>Wird es wirklich Zeit, zum zivilen Ungehorsam?</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-380-1'><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/soldaten_sollen_zu_ausland-wk_verpflichtet_werden_koennen_1.2131930.html">Soldaten sollen zu Ausland-WK verpflichtet werden können Schweiz, NZZ Online</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-380-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ich mir in der Schweiz wünsche</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/02/was-ich-mir-in-der-schweiz-wunsche/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 07:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich persönlich bin enttäuscht von der Schweizer Politik. Enttäuscht, über das Ausüben des Rechts und enttäuscht, über die Entscheide gewisser Bundesräte und Bundesrätinnen. Enttäuscht, wie wenig ein wahres Wort noch gillt, wie wenig die Wahrheit im Parlament noch gillt. Ich wünsche mir: eine Rechtsprechung, welche sich klar an den geltenden Gesetzen orientiert. Welche nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich bin enttäuscht von der Schweizer Politik. Enttäuscht, über das Ausüben des Rechts und enttäuscht, über die Entscheide gewisser Bundesräte und Bundesrätinnen. Enttäuscht, wie wenig ein wahres Wort noch gillt, wie wenig die Wahrheit im Parlament noch gillt.</p>
<p>Ich wünsche mir:</p>
<ul>
<li>eine Rechtsprechung, welche sich klar an den geltenden Gesetzen orientiert. Welche nicht mehr auf Scheinargumenten von Scheinpsychiatern hört, sondern Taten vor Psychologie zählen. Wo ein Mord ein Mord bleibt, ein Totschlag ein Totschlag, ein Diebstahl ein Diebstahl und ein Zaunstreit ein Zaunstreit.</li>
<li>eine Rechtsprechung, wo der Mut wieder herrscht, Strafen am oberen Limit anzusetzen. Und zwar fair für alle.</li>
<li>eine Aussenpolitik, welche den Mut hat, Leute wieder aus dem Land zu <strong>werfen</strong> welche sich weder an unsere Gesetzgebung halten wollen noch integrieren wollen.</li>
<li>eine Aussenpolitik, wo Asylsuchenden sich bewähren können, und einen staatlich geförderten Zwischenjob während des Verfahrens erhalten. Ungeachtet der Bildung auch eine Möglichkeit zu fairem Lohn z.B. bei Bauern bei der Ernte zu arbeiten, Waldarbeitern beim Aufräumen aushelfen usw.</li>
<li>eine Aussenpolitik, wo Asylsuchende <strong>eine</strong> Chance erhalten, ungeachtet aller Papiere. Es sollen primär Taten über eine Aufnahme entscheiden.</li>
<li>eine Politik, wo die Landessicherheit (Polizei) vermehrt zur Kenntnis genommen wird, und diese fördert statt abbaut</li>
<li>eine Politik, wo nicht rennt, wenn die EU/NATO/USA ruft.</li>
<li>eine Politik, welche sich zu den Schweizer Eigenheiten bekennt und nicht alles EU-Tauglich anpassen will.</li>
<li>eine Polizei, welche nicht zuerst alle "Schwarzen" <sup class='footnote'><a href='#fn-362-1' id='fnref-362-1'>1</a></sup> verhaftet, statt die wirklichen Kriminellen auszupicken</li>
<li>eine Armee, welche während der Ausbildung mehr Praxis zwischen der Truppen fördert, statt Gärtchendenken</li>
<li>eine Armee, welche mehr kombinierte Übungen während der WKs macht</li>
<li>eine Armeepolitik, welche nicht mehr das JeKaMi<sup class='footnote'><a href='#fn-362-2' id='fnref-362-2'>2</a></sup>-Aushebungsverfahren will, sondern der beste Man (die beste Frau) am besten Ort. Also qualifizierte und gebildete Leute, und nicht <strong>nur</strong> Rambos und Patrioten</li>
<li>eine Armeepolitik, welche nicht für jeden Furz im Ausland mitspielen will. <sup class='footnote'><a href='#fn-362-3' id='fnref-362-3'>3</a></sup></span></li>
</ul>
<p>Oder ein paar Grundsätze, die unserem Land gut tun würden.</p>
<ul>
<li><span class="artikeltext">"Es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht dem Gericht verfallt."<sup class='footnote'><a href='#fn-362-4' id='fnref-362-4'>4</a></sup></span></li>
<li><span class="artikeltext">„Wenn ihr in euren Grenzen bleibt, so kann euch niemand überwinden, sondern ihr werdet euern Feinden zu jeder Zeit überlegen und Sieger sein. Wenn ihr aber, von Habsucht und Herrschsucht verführt, euer Regiment nach aussen zu verbreiten anfanget, wird eure Kraft nicht lange währen.“</span></li>
<li><span class="artikeltext">"Macht euren Zaun nicht nicht zu weit und mischt euch nicht in fremde Händel" <sup class='footnote'><a href='#fn-362-5' id='fnref-362-5'>5</a></sup></li>
</ul>
<p>Alles andere ist Augenwischerei. Fördert Neid und Hass auf die oberen 10'000 unserer Gesellschaft. Es ist eine Politik, welche von vielen Bürgern als eigenwillig und nicht volksnah angesehen wird. Wahrscheinlich sogar zu Recht.</p>
<p>Wäre schön, wenn ein paar Politiker diesen Post lesen würden, und sich einmal ernsthaft Gedanken darüber machen würden. Aber es wird wohl beim Wunschdenken bleiben.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-362-1'>Ist <strong>nicht</strong> fremdenfeindlich gemeint! <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-362-2'>Jeder <strong>kann</strong> mitmachen <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-362-3'>Siehe z.B. <a title="Neutralität Ade?" href="http://blog.swissbite.net/2009/02/neutralitat-adeneutralitat-ade/" target="_blank">Neutralität Ade?</a>, <a title="Permanenter Link zu Die egoistische Aussenpolitik" rel="bookmark" href="../2009/01/die-egoistische-aussenpolitik/">Die egoistische Aussenpolitik</a>, <a title="Permanenter Link zu Fauler Kompromiss bei Auslandseinsätzen der Schweizer Armee" rel="bookmark" href="../2008/10/fauler-kompromiss-bei-auslandseinsatzen-der-schweizer-armee/">Fauler Kompromiss bei Auslandseinsätzen der Schweizer Armee</a> <span id="sample-permalink">  <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-3'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-362-4'></span><span class="artikeltext"> die Bibel in Jakobus 5, Vers 12 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-4'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-362-5'></span> <em>Bruder Klaus</em>, alias Niklaus von Flüe <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-5'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Neutralität Ade?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 23:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange munkelt man schon darüber, viele hielten es als eine dumme Idee von Bundesrätin Calmy-Rey, und andere hofften, es werde nicht wahr. Nun, schlechte Nachrichten kommen selten alleine. Auch wenn keine bewaffnete Soldaten in den Sudan müssen, wird militärisches Personal an der Atlanta befohlen.1 Nun, ich verstehe nicht, wieso so inkompetent Entschieden werden konnte, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange munkelt man schon darüber, viele hielten es als eine dumme Idee von Bundesrätin Calmy-Rey, und andere hofften, es werde nicht wahr. Nun, schlechte Nachrichten kommen selten alleine.</p>
<p>Auch wenn keine <a title="Swissbite.net - Schweizer Soldaten in den Sudan" href="http://blog.swissbite.net/2009/02/schweizer-soldaten-in-den-sudan/" target="_blank">bewaffnete Soldaten</a> in den Sudan müssen, wird militärisches Personal an der <strong>Atlanta</strong> befohlen.<sup class='footnote'><a href='#fn-356-1' id='fnref-356-1'>1</a></sup> Nun, ich verstehe nicht, wieso so inkompetent Entschieden werden konnte, und wieso man sich so der EU nähern möchte. Gründe, die komplett dagegen sprechen:</p>
<ul>
<li>In der Schweiz gibt es keine militärische Hochseeflotte, und somit keine Einheit, die weiss, wie man sich auf einem Schiff, geschwiegen dann auf einem Kriegsschiff verhält, bewegt, usw.
<ul>
<li>So eine Vorbereitung dauert in der Regel ein Jahr. Das gibt gleich noch 3 weitere Fragen:
<ul>
<li>Bei wem kann eine solche Schulung durchgeführt werden? Mit Schweizer Greenhorns was das Meer betrifft?</li>
<li>Wer zahlt die Sprachschule, um genug Englisch zu können, um International zu verständigen?</li>
<li>Wer zahlt die Ausbildung und den Einsatz?</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Die AdAs <sup class='footnote'><a href='#fn-356-2' id='fnref-356-2'>2</a></sup> in diesem Einsatz werden mit Sicherheit nicht nur im internationalen Gewässer schippern. Dies führt zu Rechtsunsicherheit und garantiertem Juristischen Problemen.</li>
<li>Wo sollen die AdAs an Land gehen?</li>
<li>Will man sich so Hals über Kopf in eine Aktion begehen, wo weder ein Anfang noch ein Ende ersichtlich ist?</li>
</ul>
<p>Auch wenn wir eine Hochseeflotte haben: Müssen wir auch in diese wieder Milliarden investieren wie in die UBS? Ist das Ziel eine Staatsverschuldung, welche nicht mehr rückgängig gemacht werden kann? Es gibt genügend solche Länder, auch in der Nachbarschaft.</p>
<p>Wir haben Nachbarn, die erpropte Personen auf der See haben, militärischen Personal, welche solche Manöver jeden Tag machen, und das über Jahren hinweg. Und für unsere AdAs ist dies eine Reise, wo die Rückkehrsicherheit zwar gross ist, aber sehr wahrscheinlich viel kleiner als Kosovo.</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Im Moment sind in der Region 4 Grossmächte am Herumschippern. Das ist einmal die EU, die USA, Russland und China. Und dies ohne Kooperation, welche etliche Kosten global sparen könnte. Jede Macht will Stärke und Macht demonstrieren, und beweisen, dass sie das Problem lösen kann. Ist das auch ein Ziel der Schweiz, in dem ganzen Mächtestrudel mitzuschwimmen?</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-356-1'><a title="NZZonline - Schweizer Soldaten sollen vor Piraten schützen" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/bundesrat_will_sich_mit_soldaten_an_einsatz_gegen_piraten_beteiligen__1.2092729.html" target="_blank">Quelle NZZ</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-356-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-356-2'>AdA = Angehöriger der Armee <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-356-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<item>
		<title>Schweizer Soldaten in den Sudan</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 13:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[20 Minuten]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen im Tram hatte ich einen Schock. Beim Banknachbar stand in der Berner Ausgabe der 20min in etwa die obrige Überschrift. Da ich selber keine 20min zur Hand hatte, suchte ich vergeblich nach einem ähnlichen Artikel in Punkt.CH. Gut, via Handy das Internet durchforstet, und siehe, 20 min war nicht das einzige Tagesblatt. Etliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen im Tram hatte ich einen Schock. Beim Banknachbar stand in der Berner Ausgabe der 20min in etwa die obrige Überschrift. Da ich selber keine 20min zur Hand hatte, suchte ich vergeblich nach einem ähnlichen Artikel in Punkt.CH. Gut, via Handy das Internet durchforstet, und siehe, 20 min war nicht das einzige Tagesblatt. Etliche Überschriften in den verschiedenen Zeitungen hatten ähnliche Überschriften. Einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>Der Tagesanzeiger ganz reiserisch:<strong> </strong><br />
<h3>Ueli Maurer will Soldaten in den Sudan schicken</h3>
</li>
<li>Die Basler Zeitung:<br />
<h3>Ueli <strong>Maurer</strong> will <strong>Soldaten</strong> in den Sudan schicken</h3>
</li>
</ul>
<p>[Upadate] Die orginale Überschrift in der Druckversion von 20 minuten lautet:<strong> Schweizer Soldaten müssen nach Darfur</strong>[/Update]</p>
<p>Die Schweiz soll militärische Truppen in den Sudan schicken? Für was? Den Präsidenten entmachten? Waffenstillstand erzwingen? Mit welcher Legitimität? Schon dachte ich, die Neutralität sei jetzt wohl doch den Bach ab, ohne grosse Diskusion darüber. Wir reihen uns ein hinter Deutschland, Frankreich, Grossbritanien, und gehen in den Sudan, Iraq, Afganistan und sonst noch, wo gerade militärisches Personal fehlt. Schon zog ich meine Gedanken weiter, ob ich den Dienst ab sofort zu verweigern habe, gar Fahnenflucht begehen sollte...</p>
<p><span id="more-318"></span>Aber zum Glück gab der Inhalt genaueres Preis, und andere Überschriften waren ehrlicher, klarer und sachlicher.</p>
<ul>
<li>(NZZ online wie immer Sachlich<br />
<h3>Schweiz will Militärbeobachter schicken</h3>
</li>
<li>Die Bernzer Zeitung schreibt:<br />
<h3>Schweiz schickt Militärbeobachter nach Darfur</h3>
</li>
<li>In der Online-Ausgabe korrigiert sich selbst 20min:<a id="s-iBER9rUo9iE4MEOrBvDTPg:u-AFQjCNHJ2y-pvc7GQKSnLujDQkiv5axxKQ:r-5_1286109404" href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Darfur--Schweiz-schickt-Militaerbeobachter-15879566"><br />
</a></p>
<h3>Darfur: Schweiz schickt Militärbeobachter</h3>
</li>
<li>Und die offizielle Pressemitteilung des Bundes ist, wie erwartet, sachlich:<br />
<h3>Schweizer Militärbeobachter für die Uno-Mission Darfur</h3>
</li>
</ul>
<p>Nun, gegen Militärbeobachter hab ich nichts einzuwenden. Ausgebildete Offiziere, welche wissen, was sie beobachten sollten, eingebunden in die UNO. Das fördert eher die Neutralität als sie schadet. So kann ich beruhigt meine Waffe zuhause lassen, meine Uniform im Schrank hängen lassen, muss keine Fahnenflucht begehen und darf weiter, ganz neutral, meinen Dienst im eigenen Land absolvieren... Puls also vergeblich auf 180 geschnellt..</p>
<h3>Quellen:</h3>
<ul>
<li><a id="s-iUMiOs9ReXPC7ynhTwPq6A:u-AFQjCNFIfeusierfiuQlLDUEQCaEBJqmZw:r-0_1286109404" title="Ueli Maurer will Soldaten in den Sudan schicken (Tagesanzeiger)" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ueli-Maurer-will-Soldaten-in-den-Sudan-schicken/story/27051260" target="_blank">Ueli Maurer will <strong>Soldaten</strong> in den Sudan schicken</a> (Tagesanzeiger)</li>
<li><a id="s-iAQC9UQ12mpKIHWN352pYw:u-AFQjCNEfmsGWFQiaK1lNkbiB7bGICN6fUw:r-1_1286109404" title="Ueli Maurer will Soldaten in den Sudan schicken (Basler Zeitung)" href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ueli-Maurer-will-Soldaten-in-den-Sudan-schicken/story/27051260" target="_blank">Ueli Maurer will Soldaten in den Sudan schicken</a> (Basler Zeitung)</li>
<li><a id="s-Czc29hLk3zb4b9WSS8q68g:u-AFQjCNFUa8AXjS9TBRdNsX53G0g78ZKnRw:r-0_1286109404" title="Schweiz will Militärbeobachter schicken (NZZ online)" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schweiz_darfur_uno-mission_1.1968423.html" target="_blank">Schweiz will Militärbeobachter schicken</a> (NZZ online)</li>
<li><a id="s-yazXeHsVMkCwkc4ZYrPSsQ:u-AFQjCNErM4jotaHINKoB2sycfQfzf9fimA:r-3_1286109404" title="Schweiz schickt Militärbeobachter nach Darfur (Berner Zeitung)" href="http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Schweiz-schickt-Militaerbeobachter-nach-Darfur/story/27202177" target="_blank">Schweiz schickt Militärbeobachter nach Darfur</a> (Berner Zeitung)</li>
<li><a id="s-iBER9rUo9iE4MEOrBvDTPg:u-AFQjCNHJ2y-pvc7GQKSnLujDQkiv5axxKQ:r-5_1286109404" title="Darfur: Schweiz schickt Militärbeobachter (20min online)" href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Darfur--Schweiz-schickt-Militaerbeobachter-15879566" target="_blank">Darfur: Schweiz schickt Militärbeobachter</a> (20min online)</li>
<li><a id="s-LkS6HDODR7QIlHcw6JqpUA:u-AFQjCNH9UFjEpX00XXnmgB9Nv9qLhDajZQ:r-4_1286109404" title="Schweizer Militärbeobachter für die Uno-Mission Darfur (Pressemitteilung des Bundes)" href="http://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&amp;msg-id=25278" target="_blank">Schweizer Militärbeobachter für die Uno-Mission Darfur</a> (Pressemitteilung des Bundes)</li>
</ul>
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		<title>Die egoistische Aussenpolitik</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/01/die-egoistische-aussenpolitik/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 22:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man in die aussenpolitischen Diskussionen dieser Welt schaut, merkt man, wie einfach der Job ist.Vorallem, wenn es um territoriale Fragen geht. Denn, wer will schon daran Schuld sein, dass es am Nachbarn so schlecht geht? Nein, dies ist keine Frage für die kommende Abstimmung, ich war erstaunt über die Diskusion am WEF, der neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man in die aussenpolitischen Diskussionen dieser Welt schaut, merkt man, wie einfach der Job ist.Vorallem, wenn es um territoriale Fragen geht. Denn, wer will schon daran Schuld sein, dass es am Nachbarn so schlecht geht?</p>
<p>Nein, dies ist keine Frage für die kommende Abstimmung, ich war erstaunt über die Diskusion am WEF, der neu aufflammende kalte Krieg (geht das überhaupt?), und andere UN-Episoden. Es geht nicht mehr um das mögliche Wohl der Welt oder zumindest der Bevölkerung, sondern rein noch darum, das der andere ja nicht mehr Macht hat als ich. Da sind Kolateralschäden vorprogrammiert, unausweichlich, eventuell sogar gewollt. Sie wollen Beispiele?<span id="more-303"></span>Wie wahr die so genannten Fakten wirklich sind, darüber kann gestritten werden. Am Ende kommt es immer auf die eigene Perspektive an, die Akzeptanz der Quellen und der Wille, andere Sichtweisen zu akzeptieren.</p>
<p>Starten wir mit dem meist gelesenen Problem Israel-Palästina:</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 398px"><a href="http://www.initiative.cc/Artikelfotos/Israel01.jpg"><img title="Gebietsverteilung Israel" src="http://www.initiative.cc/Artikelfotos/Israel01.jpg" alt="Gebietsverteilung Israel" width="388" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Gebietsverteilung Israel</p></div>
<p>Israeliten und Palästinenser sind sich ähnlicher, als sie gerne wären. Aber das grösste Argument von Palästina ist, das Israel Landräuber ist. So verkehrt ist das nicht, denn Israel besetzt mehr als 60% des Landes. Aber die politischen Parteien in Palästina wollen de facto gar keinen Frieden oder einen eigenen Staat. Die radikalen Parteien in den paläsitensischen Gebieten wollen mit aller Gewalt Israel ins Meer spülen, und das ist auch die Haltung etlicher arabischen Staaten, wie Iran. Wiederum wollen extreme Strömungen in Israel jegliche Anerkennung verweigern, was aber die Gewaltspirale fleissig weiterdrehen lässt. Und das Israel nicht unschuldig ist, zeigt eine Gebietenverteilung der Region. Ein Weg wäre es, politisch bewusst die radikalen Strömungen jeglicher Seite zu umgehen, und mit den liberalen Teilen der Fatah und Hamas konkrete Gespräche zu suchen. Aber ob dieser Weg begehbar ist, eine zweite Frage.</p>
<p>Eine zweite Sache ist der neu aufflammende kalte Krieg. Oder heute noch das politische wie militärische Kräftemessen von Russland/China gegen die USA. Und die UNO ist dabei blockiert, weil Russland sowie USA ein Veto-Recht haben, und somit alle Entscheidungen zu ihren Gunsten ablehnen können. Aber worin drückt sich das aus?<br />
Ein Beispiel ist der Iran. Iran hat zwar etliche Sanktionen, aber man ist sich in der UNO uneinig, wie man mit den Anfeindungen von Mahmud Ahmadinedschad gehen soll. Russland ist aus Eigeninteresse gegen jegliche Weiterblockade. Das Eigeninteresse beläuft sich auf dem Grund der Ausbildung iranischer Personen in ziviler Nukleartechnologie. China brüstet sich hinter vorgehaltener Hand Iran Wissen und Matrial zu waffenfähigem Uran weiterverkauft zu haben. Und nicht zuletzt sind Raketen, Waffen und Flugzeuge entweder aus russicher Hand, oder eine Weiterentwicklung auf jenen basierenden Systemen.<br />
Für Russland/China sind solche Stellvertreterkriege zugleich die Möglichkeit, die USA an bestimmten Punkten zu binden und Geld in das eigene Land zu spülen.</p>
<p>Gleichzeitig will die USA mit ihrem Raketenschirm ihre Verbündete stärker in militärische Angelegenheiten miteinbeziehen. Und, da Raketen immer wieder auf den Boden kommen, falls sie nicht in der Luft explodiern, ist die Angst realistisch, dass solch ein System als vorgelagerte Raketenstellung dienen kann. Auch das Einmischen der USA bei politischen Konkraenten der russisch/asischen Mächten lässt auf ein Spiel mit dem Feuer schliessen.</p>
<p>Das sind die Reaktionen der Grossen dieser Welt, welche lieber eine Anfeindung mit einigermassen vorhersebaren Folgen aufsichnehmen. Nachsicht oder ein Weg der Versöhnung ist unberechenbar. Ehrliche Friedensbemühungen ein Zeichen der Schwäche. Kolateralschäden vertretbar. Und die Leidtragenden sind, wie so oft, die Schwachen , die Zivilisten. Jene, die gerne mehr Frieden weniger Gewalt hätten. Sowohl in Gaza und Westjordanland, wie auch Israel. Sowohl Iran wie Georgien. Irak, Ägypten, und viele Länder um die ganze Welt.</p>
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		<item>
		<title>Gespaltene Zunge</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/12/gespaltene-zunge/</link>
		<comments>http://blog.swissbite.net/2008/12/gespaltene-zunge/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 21:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kann eine Partei gleichzeitig für die Wirtschaftsförderung in der heutigen Zeit sein, und gleichzeitig den grössten Arbeitgeber der Schweiz auflösen wollen? Nun, für die sozialdemokratische Partei scheint dies kein Widerspruch zu sein. Sie unterstützt die Initiative der GSOA gegen den Export der von Militärischen Gütern und Gütern, welche zum Ausbildungszweck für militärische Geräte verwendet werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann eine Partei gleichzeitig für die Wirtschaftsförderung in der heutigen Zeit sein, und gleichzeitig den grössten Arbeitgeber der Schweiz auflösen wollen? Nun, für die sozialdemokratische Partei scheint dies kein Widerspruch zu sein.</p>
<p>Sie unterstützt die Initiative der GSOA gegen den Export der von Militärischen Gütern und Gütern, welche zum Ausbildungszweck für militärische Geräte verwendet werden können, wie zum Beispiel die Trainingsflugzeuge der Pilatus.</p>
<p><a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Niklaus_Schneider-Ammann" target="_blank">Johann Schneider-Ammann</a> hat dazu in der Berner Zeitung einen treffenden <a href="http://blog.swissbite.net/wp-content/uploads/2008/12/berner-zeitung_20081203_artikel-nr-schneider-ammann.pdf">Beitrag</a> geschrieben. Der Artikel ist ein PDF-Scan des Beitrags.</p>
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		<item>
		<title>Licht im internationalen Wirrwar der militärischen Grade</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/11/licht-im-internationalen-wirrwar-der-militarischen-grade/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 00:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sicher schon immer in den amerikanischen Filmen gefragt hat, welcher Grad entspricht welchem in der Schweizer Armee, oder schon mit Deutschen über die Armee gesprochen hat, bekommt irgendwann ein Wirrwar, welche Gradbezeichnung wohin gehört. Die untenstehende Tabelle soll ein bischen Licht ins Dunkel bringen. Die Abtrennungen zwischen den Gradstufen sind Sinngemäss von der Schweiz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sicher schon immer in den amerikanischen Filmen gefragt hat, welcher Grad entspricht welchem in der Schweizer Armee, oder schon mit Deutschen über die Armee gesprochen hat, bekommt irgendwann ein Wirrwar, welche Gradbezeichnung wohin gehört.</p>
<p>Die untenstehende Tabelle soll ein bischen Licht ins Dunkel bringen. Die Abtrennungen zwischen den Gradstufen sind Sinngemäss von der Schweiz übernommen.</p>
<p>Kleines Detail am Rande; OR-4 ist in Deutschland ein Manschaftsgrad, in der Schweiz und USA ein Unteroffiziersgrad. Leider kann ich das in der Tabelle so nicht richtig darstellen.</p>
<table class="sample" border="0">
<tbody>
<tr>
<th>Nato</th>
<th>Schweizer Armee</th>
<th>US Army</th>
<th>Bundeswehr</th>
</tr>
<tr>
<th colspan="4">Offiziersränge</th>
</tr>
<tr>
<td>OF-9</td>
<td>General</td>
<td>General</td>
<td>General</td>
</tr>
<tr>
<td>OF-8</td>
<td>Korpskommandant</td>
<td>Leutnant General</td>
<td>Generalleutnant</td>
</tr>
<tr>
<td>OF-7</td>
<td>Divisionär</td>
<td>Major General</td>
<td>Generalmajor</td>
</tr>
<tr>
<td>OF-6</td>
<td>Brigadier</td>
<td>Brigadier General</td>
<td>Brigadegeneral</td>
</tr>
<tr>
<td>OF-5</td>
<td>Oberst</td>
<td>Colonel</td>
<td>Oberst</td>
</tr>
<tr>
<td>OF-4</td>
<td>Oberstleutnant</td>
<td>Leutnant Colonel</td>
<td>Oberstleutnant</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="2">OF-3</td>
<td rowspan="2">Major</td>
<td rowspan="2">Major</td>
<td>Major</td>
</tr>
<tr>
<td>Stabshauptmann</td>
</tr>
<tr>
<td>OF-2</td>
<td>Hauptman</td>
<td>Captain</td>
<td>Hauptmann</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="2">OF-1</td>
<td>Oberleutnant</td>
<td>First Leutnant</td>
<td>Oberleutnant</td>
</tr>
<tr>
<td>Leutnant</td>
<td>Second Leutnant</td>
<td>Leutnant</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="4">Unteroffiziere</th>
</tr>
<tr>
<td rowspan="3">OR-9</td>
<td>Chefadjutant</td>
<td>Sergeant Major of the Army</td>
<td rowspan="3">Oberstabsfeldwebel</td>
</tr>
<tr>
<td>Hauptadjutant</td>
<td>Command Sergeant Major</td>
</tr>
<tr>
<td>Stabsadjuant</td>
<td>Sergeant Major</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="2">OR-8</td>
<td rowspan="2">Adjuant Unteroffizier</td>
<td>First Sergeant</td>
<td rowspan="2">Stabsfeldwebel</td>
</tr>
<tr>
<td>Master Sergeant</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="3">OR-7</td>
<td>Hauptfeldweibel</td>
<td rowspan="3">Sergeant First Class</td>
<td rowspan="3">Hauptfeldwebel</td>
</tr>
<tr>
<td>Fourier</td>
</tr>
<tr>
<td>Feldweibel</td>
</tr>
<tr>
<td>OR-6</td>
<td>Oberwachtmeister</td>
<td>Staff Sergeant</td>
<td>Feldwebel</td>
</tr>
<tr>
<td>OR-5</td>
<td>Wachtmeister</td>
<td>Sergeant</td>
<td>Unteroffizier</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="2">OR-4</td>
<td rowspan="2">Korporal</td>
<td rowspan="2">Corporal</td>
<td>Oberstabsgefreiter</td>
</tr>
<tr>
<td>Stabsgefreiter</td>
</tr>
<tr>
<th colspan="4">Manschaftsgrade</th>
</tr>
<tr>
<td rowspan="2">OR-3</td>
<td rowspan="2">Obergefreiter</td>
<td rowspan="2">Lance Corporal</td>
<td>Hauptgefreiter</td>
</tr>
<tr>
<td>Obergefreiter</td>
</tr>
<tr>
<td>OR-2</td>
<td>Gefreiter</td>
<td>Private First Class</td>
<td>Gefreiter</td>
</tr>
<tr>
<td>OR-1</td>
<td>Soldat</td>
<td>Private</td>
<td>Soldat</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kleine Änderungen auf Anregungen durch Kommentare. Als Quelle zur Übersicht sei hier <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/NATO-Rangcode" title="Nato Rangcode" target="_blank">Wikipedia</a> empfohlen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>

