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	<title>(bissige?) Blogs eines Schweizers &#187; Politik</title>
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	<description>Blogs, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Kostendruck &#8211; Armee abschaffen?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 22:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hin und wieder fragt sich Herr und Frau Schweizer über den Sinn der Armee und ob es sie noch braucht. Ob eine militärische Gefahr droht oder in absehbarer Zeit drohen wird, und wieso man jedes Jahr über die Finanzierung der Armee in Bern gestritten diskutiert wird. Es stellt sich die Frage: Was sind die alternativen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder fragt sich Herr und Frau Schweizer über den Sinn der Armee und ob es sie noch braucht. Ob eine militärische Gefahr droht oder in absehbarer Zeit drohen wird, und wieso man jedes Jahr über die Finanzierung der Armee in Bern <span style="text-decoration: line-through;">gestritten</span> diskutiert wird. Es stellt sich die Frage: Was sind die alternativen? Mehr Polizisten, die dann unterbeschäftigt wären? Eine andere Organisationsform? Miliz-Polizisten? Oder doch gleich Armee?</p>
<p>Aber zuerst ein paar Fakten zum heutigen Stand und wo es die Armee in ihrem breiten Leistungsspektrum braucht:</p>
<p><a title="World economic forum" href="http://www.weforum.org" target="_blank">WEF</a>, EM und <a title="Patrouille des Glaciers" href="http://www.pdg.ch/De/" target="_blank">Patrouille des Glaciers</a> (PDG) -um nur einige zu nennen - wären ohne einen Dienstleister wie die Armee gar nicht möglich. Heute hat die Polizei gar nicht das Personal, die benötigten Telekommunikationsmittel und die benötigten weiteren logistischen Mittel um sowohl WEF als auch EM im Alleingang zu stellen. Zudem hätte die Polizei sowie die Feuerwehr und Ambulanz bei einem katastrophalen Ereignis weder die Personal- noch die Materialressourcen um effizient und effektiv vor Ort sein zu können.</p>
<p>Nun, wo wird die Armee heute im Jahr - zum Teil durch die Bevölkerung nicht sichtbar - aktiv als Dienstleister gebraucht? Überall dort, wo die Kommunikationsverbindungen entweder von der Privatwirtschaft nicht erbracht werden können oder wollen, oder deren Qualität im Bezug auf Sicherheit nicht ausreichen. PDG wird zwar in Zusammenarbeit mit Swisscom erbracht, Swisscom hat aber das nötige Personal nicht um die Route jeweils komplett ausleuchten zu können. Und für knapp eine Woche im Jahr wird Swisscom nicht zusätzliche 50<sup class='footnote'><a href='#fn-582-1' id='fnref-582-1'>1</a></sup> Personen anstellen, um die benötigen Stationen aufzustellen, zu unterhalten und zu betreiben. Kommen alleine bei PDG noch die Transportkosten und Transportmittel. Vielfach ist der Helikopter genau bei PDG die einzige Möglichkeit das Material an Ort und Stelle zu bringen und genau hier wäre auch wieder das zivile Problem. KEIN ziviler Anbieter kann sich ein Super-Puma oder ähnliches leisten, welches genügend Last transportieren kann.</p>
<p>Viele grössere Veranstaltungen greifen irgendwo im Rückwärtigen wieder auf die Leistungen der Armee zurück, da kein privater Anbieter in der Lage ist, die benötigten Mittel an Lager zu haben oder Personal auf Reserve einzustellen.</p>
<p>Sobald internationale politische Gäste in unser Land kommen, muss die Schweiz zusätzlich für deren Sicherheit garantieren können, und dies auf Land, Wasser und Luft. Auch hier stellt sich die Frage, wer die Lufthoheit hat, und wer die Garantie für den Luftraum übernimmt. Die Polizei hat in der heutigen Struktur keine Lufthoheit.</p>
<p>Wie schnell die zivilen Mittel (Polizei) erschöpft sind wenn es um die Sicherheit geht, hat die letzte grössere Übung  <strong>AEROPORTO 10 </strong>gezeigt. Ein paar Attrappen reichen, um die kantonale Polizei aus der Reserve zu locken. In einem solchen Fall gilt es die Räume zu sichern, Material und Personen zu durchleuchten und unbefugten Eintritt in sicherheitsrelevante Zonen aktiv zu unterbinden. Zudem müssen Telekommunikationsverbindungen zu Stabsstellen und unter Umständen zu politischen Stellen (Bundesbern) zeitkritisch und verschlüsselt eingerichtet werden. <sup class='footnote'><a href='#fn-582-2' id='fnref-582-2'>2</a></sup></p>
<p>Aktives unterbinden von unbefugten Zutritt zu irgend einer Zone stellt implizit die Frage der Möglichkeit, wie solch ein Zutritt unterbunden werden kann. In jedem Fall bindet es aber Personen, welche physisch und psychisch den Zutritt verweigern können. Ein STOPP-Schild reicht nicht, eine verschlossene Tür unter Umständen auch nicht, und Überwachungskameras nützen nur dann etwas, wenn voraus geschaut werden kann und das Material aktiv analysiert wird.</p>
<p>Nicht erwähnt wurden die Umweltkatastrophen, welche auch jeweils plötzlich Personal und Material binden.</p>
<p>Nun, es sollte nun ersichtlich sein, dass es irgend ein Gefäss braucht, das neben der Polizei die Waffenhoheit hat, genügend Material für Telekommunikation und anderes Material für Katastrophen und Einsätze aller Art zur Verfügung hat. Zudem sollte das Personal gut ausgebildet sein, nur in aktiven Einsätzen etwas anwesend sein und zudem nichts kosten. Da alleine Material nie gratis ist und dies zudem gewartet werden will, kann der letzte Punkt vernachlässigt werden. Um einen Personalkostenvergleich anhand eines ausgebildeten Polizisten und eines ausgebildeten Soldaten einmal kurz zu veranschaulichen hier ein Beispiel:</p>
<p>Im Kanton Bern verdient ein ausgebildeter Polizist im Minimum ca. 5300.- Brutto. Macht im Stundenlohn angestellt ca. 36.- Fr, auf einen Tag an 8 1/2 h (42h Woche) 306.- Fr. Ein Soldat kostet im Minimum 51.- Fr EO und 5 Fr Sold, also 56.- Fr. je Tag. Und: Ein Arbeitstag eines Soldaten geht in der Regel 13h ohne Essenszeiten.</p>
<p>Quintessenz: Wenn die Armee als solches abgeschafft werden soll, braucht es andere Milizorganisationen welche in der Gesamtsumme einen ähnlichen Dienstleistungsaufwand zu ähnlichen Preisen ermöglichen. Wenn die Aufgaben in verschiedene Organisationen gesplittet werden, wird der gesamte Personalbedarf automatisch erhöht, was automatisch zu höheren Kosten führt. Wenn alle Organisationen aber auf den gleichen Materialbestand zugreifen müssen, wird der Organisationsaufwand weiter erhöht, was auch wieder zu mehr Kosten führt.</p>
<p>Fazit: Um die Abschaffung der Armee zu Umgehen benennen wir sie doch einfach um. Kommt billig, bringt die gleichen Leistung zu einem günstigen Preis und funktioniert, wie dem allgemeinen Echo der Dienstleistungsbezüger  zu entnehmen ist.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-582-1'>Diese Zahl ist von mir aus der Luft gegriffen <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-582-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-582-2'>Ich war an der Übung nicht anwesend, die genannten kritischen Punkte kommen aus meiner Überlegung und sind weder abschliessend noch garantiert korrekt. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-582-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Arbeitslosenversicherung, schlechter Revisionsvorschlag</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/08/arbeitslosenversicherung-schlechter-revisionsvorschlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 19:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wiedereinmal darf der stimmberechtigte Bürger der Schweiz seine Meinung zu einer Vorlage kundtun. Auch wenn die Änderungen vertretbar ausschauen (zumindest auf den ersten Blick), sind die Auswirkungen für die Benachteiligten umso grösser. Lehrlinge, welche nicht in der Lehrfirma weiterarbeiten können und nicht sofort einen neuen Arbeitgeber finden, werden am meisten bestraft. Die Befürworter argumentieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wiedereinmal darf der stimmberechtigte Bürger der Schweiz seine Meinung zu einer Vorlage kundtun. Auch wenn die Änderungen vertretbar ausschauen (zumindest auf den ersten Blick), sind die Auswirkungen für die Benachteiligten umso grösser. Lehrlinge, welche nicht in der Lehrfirma weiterarbeiten können und nicht sofort einen neuen Arbeitgeber finden, werden am meisten bestraft. Die Befürworter argumentieren - wie üblich - dass dies der beste Weg für Firmen, minimale Einschränkungen der Beschäftigten und der Berücksichtigung der konjunkturellen Lage.</p>
<p>Nur, wie entstand der "plötzliche" Schuldenberg seit der letzten Änderung der Arbeitslosenversicherung in 2004? Die Beiträge wurden von 3% auf 2% gekürzt, da mit einer generellen Arbeitslosigkeit von 2.5% ausgegangen worden war. Es zeigte sich - wie damals schon kritische Stimmen von sich hören liessen - dass der Prozentsatz auf ca. 3.2% liegen blieb.</p>
<p>Statt jetzt einfach die fehlerhafte Korrektur von 2004 wieder angemessen zu erhöhen, wird gleich die gesamte Versicherung angepasst, sowie Einsparungen bei jenen Personen gemacht, welche die ALV benötigen.</p>
<p>Die Ablehnung der Revision bedeutet zum Glück aber nicht, dass die nächsten 6 Jahre weiterhin Schulden über Schulden gehäuft werden. In diesem Fall wäre der Bundesrat gezwungen, die Beiträge zu erhöhen, was laut seiner Aussage zunächst eine Erhöhung auf 2.5% sein wird. Gleich viel, wie die Revision fordert, aber ohne den Abbau der Versicherungsleistungen. Falls dies nicht reichen würde, wäre eine spätere Erhöhung ebenfalls möglich.</p>
<p>Aus diesem Grund: <strong>NEIN zur Revision der Arbeitslosenversicherung</strong>. Es wird kein Abbau der Leistungen stattfinden, und dennoch werden, wie in der bestehenden ﻿Arbeitslosenversicherung definiert, die Beiträge auf ein gesundes Niveau erhöht.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li>Abstimmungsunterlagen</li>
<li><a href="http://www.vimentis.ch/d/publikation/188/Abstimmung+26.09.2010%3A+Revision+der+Arbeitslosenversicherung.html">Abstimmung 26.09.2010: Revision der Arbeitslosenversicherung - Vimentis</a>.</li>
</ul>
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		<title>Neutralität wird schrittweise abgeschaft..</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/03/neutralitat-wird-schrittweise-abgeschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun, anscheinend ist der heutigen Regierung nichts mehr heilig, und die Neutralität wird in grossen Schritten laufend abgeschaft. Oder wie sonst soll die wiederkehrende Diskusion im Bundeshaus angeschaut werden? 1 Man kann zwar argumentieren, dass  ein Auslandseinsatz unter bestimmten Bedingungen hilfreich sein kann. Aber Milizsoldaten dazu zu verdonnern auf fremden Land zu stehen, geht definitv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, anscheinend ist der heutigen Regierung nichts mehr heilig, und die Neutralität wird in grossen Schritten laufend abgeschaft. Oder wie sonst soll die wiederkehrende Diskusion im Bundeshaus angeschaut werden? <sup class='footnote'><a href='#fn-380-1' id='fnref-380-1'>1</a></sup> Man kann zwar argumentieren, dass  ein Auslandseinsatz unter bestimmten Bedingungen hilfreich sein kann. Aber Milizsoldaten dazu zu verdonnern auf fremden Land zu stehen, geht definitv zu weit.</p>
<p>Leider bin ich der Überzeugung, dass sich auch unsere Politik dauernd neue Gelüste erfüllt, und es höchst wahrscheinlich nicht dabei bleiben wird. Und das ausführende Volk hat keine Möglichkeit sich ohne gröbere Konsequenz zu wehren. Denn ein nicht erscheinen wird als Dienstverweigerung abgestempelt, militärisch Verurteilt, und den ganzen Rattenschwanz, der da auf uns zukommt.</p>
<p>Ich kann zwar die Idee des Parlaments verstehen, sich für Ausbildungszwecke in grossräumigere Gebiete zu bewerben. Grosse Panzerübungsplätze gibt es in der Schweiz nicht mehr. Und der Luftraum ist wirklich klein. Aber ist es nicht auch eine Entschuldigung für die Inkonsequenz? Statt Platz und Raum für übergeordnete Übungen einmal auf Stufe Brigade zu ermöglichen, das ganze ins Ausland verfrachten. So kann man sich weiter für eine Abschaffung stark machen, und im Ausland aktiv mitmischen...<br />
Alles unter dem Namen einer Übung. Wir üben in Deutschland, in Kosovo, in Afgahnistan... Hauptsache, es gibt Übungsplätze, und seien die auch komplett gegen den Ursprungsgedanken zur Verteidigung.</p>
<p>Wird es wirklich Zeit, zum zivilen Ungehorsam?</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-380-1'><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/soldaten_sollen_zu_ausland-wk_verpflichtet_werden_koennen_1.2131930.html">Soldaten sollen zu Ausland-WK verpflichtet werden können Schweiz, NZZ Online</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-380-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>(Zu?) einfache Lösung des Bankgeheimnis-Problems?</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/03/zu-einfache-losung-des-bankgeheimnis-problems/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 22:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überall wird darum gestritten, ob das Bankgeheimnis als solches soll beibehalten werden, oder gleich ganz abgeschafft. Dabei ist der Streitpunkt nicht der Schutz der Persönlichkeit des Inhabers, sondern einzig und allein der Auskunftsverweigerung bei einer Steuerhinterziehung. Nun, da Steuerbetrug und Steuerhinterziehung zwei komplett verschiedene Tatbestände sind, muss das Vorgehen ja auch verschieden sein. Da wiedereinmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überall wird darum gestritten, ob das Bankgeheimnis als solches soll beibehalten werden, oder gleich ganz abgeschafft. Dabei ist der Streitpunkt nicht der Schutz der Persönlichkeit des Inhabers, sondern einzig und allein der Auskunftsverweigerung bei einer Steuerhinterziehung. Nun, da Steuerbetrug und Steuerhinterziehung zwei komplett verschiedene Tatbestände sind, muss das Vorgehen ja auch verschieden sein.</p>
<p>Da wiedereinmal von der Linken Seite der Politik gleich das ganze System abgeschafft werden sollte, überlegt sich niemand die Auswirkung. Die finanziellen Auswirkungen sind eine Sache, die Möglichkeit von jeder Person jede Transaktion nachzuvollziehen, eine andere. Sie denken, sie haben nichts zu verstecken. Ich weiss, sie wollen nicht alles preis geben. Denn dies wäre wieder wie zu jener Zeit, wo der Staat alles weiss, der Bürger nichts.</p>
<p>Die einfachste Lösung aus meiner Sicht, wäre für die Steuerhinterziehung folgendes Szenario:</p>
<p>Land an Schweiz: Hallo Schweiz, Bürger ABC hat uns mitgeteilt, bei der Schweiz jenen Betrag auf euren Konten zu haben. Stimmt dies?<br />
Schweiz an Land: Ja, es stimmt <strong>oder </strong>nein, der Betrag stimmt so nicht.<br />
Land an Bürger: Verfahren wegen Steuerhinterziehung<br />
Land an Schweiz: Anfrage auf Untersuchungshilfe<br />
Schweiz an Land: Wenn ausserhalb eines allgemein verhandelten Prozentsatzes, Ja, ansonsten nein (so z.B. 1% der gemeldeten Beträge an das Land)</p>
<p>Vorteil: Steueroase wäre somit definitv ausgeschaltet, es gibt klare Regeln und Gesetze, und jedes Land hat die Möglichkeit auf Anfrage, ohne gleich den gesammten Kontoverkehr usw. zu erhalten.</p>
<p>Jetzt sagt mir: Ist diese Lösung zu einfach?</p>
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		</item>
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		<title>Was ich mir in der Schweiz wünsche</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/02/was-ich-mir-in-der-schweiz-wunsche/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 07:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechtliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich persönlich bin enttäuscht von der Schweizer Politik. Enttäuscht, über das Ausüben des Rechts und enttäuscht, über die Entscheide gewisser Bundesräte und Bundesrätinnen. Enttäuscht, wie wenig ein wahres Wort noch gillt, wie wenig die Wahrheit im Parlament noch gillt. Ich wünsche mir: eine Rechtsprechung, welche sich klar an den geltenden Gesetzen orientiert. Welche nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich bin enttäuscht von der Schweizer Politik. Enttäuscht, über das Ausüben des Rechts und enttäuscht, über die Entscheide gewisser Bundesräte und Bundesrätinnen. Enttäuscht, wie wenig ein wahres Wort noch gillt, wie wenig die Wahrheit im Parlament noch gillt.</p>
<p>Ich wünsche mir:</p>
<ul>
<li>eine Rechtsprechung, welche sich klar an den geltenden Gesetzen orientiert. Welche nicht mehr auf Scheinargumenten von Scheinpsychiatern hört, sondern Taten vor Psychologie zählen. Wo ein Mord ein Mord bleibt, ein Totschlag ein Totschlag, ein Diebstahl ein Diebstahl und ein Zaunstreit ein Zaunstreit.</li>
<li>eine Rechtsprechung, wo der Mut wieder herrscht, Strafen am oberen Limit anzusetzen. Und zwar fair für alle.</li>
<li>eine Aussenpolitik, welche den Mut hat, Leute wieder aus dem Land zu <strong>werfen</strong> welche sich weder an unsere Gesetzgebung halten wollen noch integrieren wollen.</li>
<li>eine Aussenpolitik, wo Asylsuchenden sich bewähren können, und einen staatlich geförderten Zwischenjob während des Verfahrens erhalten. Ungeachtet der Bildung auch eine Möglichkeit zu fairem Lohn z.B. bei Bauern bei der Ernte zu arbeiten, Waldarbeitern beim Aufräumen aushelfen usw.</li>
<li>eine Aussenpolitik, wo Asylsuchende <strong>eine</strong> Chance erhalten, ungeachtet aller Papiere. Es sollen primär Taten über eine Aufnahme entscheiden.</li>
<li>eine Politik, wo die Landessicherheit (Polizei) vermehrt zur Kenntnis genommen wird, und diese fördert statt abbaut</li>
<li>eine Politik, wo nicht rennt, wenn die EU/NATO/USA ruft.</li>
<li>eine Politik, welche sich zu den Schweizer Eigenheiten bekennt und nicht alles EU-Tauglich anpassen will.</li>
<li>eine Polizei, welche nicht zuerst alle "Schwarzen" <sup class='footnote'><a href='#fn-362-1' id='fnref-362-1'>1</a></sup> verhaftet, statt die wirklichen Kriminellen auszupicken</li>
<li>eine Armee, welche während der Ausbildung mehr Praxis zwischen der Truppen fördert, statt Gärtchendenken</li>
<li>eine Armee, welche mehr kombinierte Übungen während der WKs macht</li>
<li>eine Armeepolitik, welche nicht mehr das JeKaMi<sup class='footnote'><a href='#fn-362-2' id='fnref-362-2'>2</a></sup>-Aushebungsverfahren will, sondern der beste Man (die beste Frau) am besten Ort. Also qualifizierte und gebildete Leute, und nicht <strong>nur</strong> Rambos und Patrioten</li>
<li>eine Armeepolitik, welche nicht für jeden Furz im Ausland mitspielen will. <sup class='footnote'><a href='#fn-362-3' id='fnref-362-3'>3</a></sup></span></li>
</ul>
<p>Oder ein paar Grundsätze, die unserem Land gut tun würden.</p>
<ul>
<li><span class="artikeltext">"Es sei aber euer Ja ein Ja und euer Nein ein Nein, damit ihr nicht dem Gericht verfallt."<sup class='footnote'><a href='#fn-362-4' id='fnref-362-4'>4</a></sup></span></li>
<li><span class="artikeltext">„Wenn ihr in euren Grenzen bleibt, so kann euch niemand überwinden, sondern ihr werdet euern Feinden zu jeder Zeit überlegen und Sieger sein. Wenn ihr aber, von Habsucht und Herrschsucht verführt, euer Regiment nach aussen zu verbreiten anfanget, wird eure Kraft nicht lange währen.“</span></li>
<li><span class="artikeltext">"Macht euren Zaun nicht nicht zu weit und mischt euch nicht in fremde Händel" <sup class='footnote'><a href='#fn-362-5' id='fnref-362-5'>5</a></sup></li>
</ul>
<p>Alles andere ist Augenwischerei. Fördert Neid und Hass auf die oberen 10'000 unserer Gesellschaft. Es ist eine Politik, welche von vielen Bürgern als eigenwillig und nicht volksnah angesehen wird. Wahrscheinlich sogar zu Recht.</p>
<p>Wäre schön, wenn ein paar Politiker diesen Post lesen würden, und sich einmal ernsthaft Gedanken darüber machen würden. Aber es wird wohl beim Wunschdenken bleiben.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-362-1'>Ist <strong>nicht</strong> fremdenfeindlich gemeint! <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-362-2'>Jeder <strong>kann</strong> mitmachen <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-2'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-362-3'>Siehe z.B. <a title="Neutralität Ade?" href="http://blog.swissbite.net/2009/02/neutralitat-adeneutralitat-ade/" target="_blank">Neutralität Ade?</a>, <a title="Permanenter Link zu Die egoistische Aussenpolitik" rel="bookmark" href="../2009/01/die-egoistische-aussenpolitik/">Die egoistische Aussenpolitik</a>, <a title="Permanenter Link zu Fauler Kompromiss bei Auslandseinsätzen der Schweizer Armee" rel="bookmark" href="../2008/10/fauler-kompromiss-bei-auslandseinsatzen-der-schweizer-armee/">Fauler Kompromiss bei Auslandseinsätzen der Schweizer Armee</a> <span id="sample-permalink">  <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-3'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-362-4'></span><span class="artikeltext"> die Bibel in Jakobus 5, Vers 12 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-4'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-362-5'></span> <em>Bruder Klaus</em>, alias Niklaus von Flüe <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-362-5'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Neutralität Ade?</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/02/neutralitat-ade/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 23:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange munkelt man schon darüber, viele hielten es als eine dumme Idee von Bundesrätin Calmy-Rey, und andere hofften, es werde nicht wahr. Nun, schlechte Nachrichten kommen selten alleine. Auch wenn keine bewaffnete Soldaten in den Sudan müssen, wird militärisches Personal an der Atlanta befohlen.1 Nun, ich verstehe nicht, wieso so inkompetent Entschieden werden konnte, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange munkelt man schon darüber, viele hielten es als eine dumme Idee von Bundesrätin Calmy-Rey, und andere hofften, es werde nicht wahr. Nun, schlechte Nachrichten kommen selten alleine.</p>
<p>Auch wenn keine <a title="Swissbite.net - Schweizer Soldaten in den Sudan" href="http://blog.swissbite.net/2009/02/schweizer-soldaten-in-den-sudan/" target="_blank">bewaffnete Soldaten</a> in den Sudan müssen, wird militärisches Personal an der <strong>Atlanta</strong> befohlen.<sup class='footnote'><a href='#fn-356-1' id='fnref-356-1'>1</a></sup> Nun, ich verstehe nicht, wieso so inkompetent Entschieden werden konnte, und wieso man sich so der EU nähern möchte. Gründe, die komplett dagegen sprechen:</p>
<ul>
<li>In der Schweiz gibt es keine militärische Hochseeflotte, und somit keine Einheit, die weiss, wie man sich auf einem Schiff, geschwiegen dann auf einem Kriegsschiff verhält, bewegt, usw.
<ul>
<li>So eine Vorbereitung dauert in der Regel ein Jahr. Das gibt gleich noch 3 weitere Fragen:
<ul>
<li>Bei wem kann eine solche Schulung durchgeführt werden? Mit Schweizer Greenhorns was das Meer betrifft?</li>
<li>Wer zahlt die Sprachschule, um genug Englisch zu können, um International zu verständigen?</li>
<li>Wer zahlt die Ausbildung und den Einsatz?</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>Die AdAs <sup class='footnote'><a href='#fn-356-2' id='fnref-356-2'>2</a></sup> in diesem Einsatz werden mit Sicherheit nicht nur im internationalen Gewässer schippern. Dies führt zu Rechtsunsicherheit und garantiertem Juristischen Problemen.</li>
<li>Wo sollen die AdAs an Land gehen?</li>
<li>Will man sich so Hals über Kopf in eine Aktion begehen, wo weder ein Anfang noch ein Ende ersichtlich ist?</li>
</ul>
<p>Auch wenn wir eine Hochseeflotte haben: Müssen wir auch in diese wieder Milliarden investieren wie in die UBS? Ist das Ziel eine Staatsverschuldung, welche nicht mehr rückgängig gemacht werden kann? Es gibt genügend solche Länder, auch in der Nachbarschaft.</p>
<p>Wir haben Nachbarn, die erpropte Personen auf der See haben, militärischen Personal, welche solche Manöver jeden Tag machen, und das über Jahren hinweg. Und für unsere AdAs ist dies eine Reise, wo die Rückkehrsicherheit zwar gross ist, aber sehr wahrscheinlich viel kleiner als Kosovo.</p>
<p>Nachtrag:</p>
<p>Im Moment sind in der Region 4 Grossmächte am Herumschippern. Das ist einmal die EU, die USA, Russland und China. Und dies ohne Kooperation, welche etliche Kosten global sparen könnte. Jede Macht will Stärke und Macht demonstrieren, und beweisen, dass sie das Problem lösen kann. Ist das auch ein Ziel der Schweiz, in dem ganzen Mächtestrudel mitzuschwimmen?</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-356-1'><a title="NZZonline - Schweizer Soldaten sollen vor Piraten schützen" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/bundesrat_will_sich_mit_soldaten_an_einsatz_gegen_piraten_beteiligen__1.2092729.html" target="_blank">Quelle NZZ</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-356-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-356-2'>AdA = Angehöriger der Armee <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-356-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Soldaten in den Sudan</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/02/schweizer-soldaten-in-den-sudan/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 13:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[20 Minuten]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Neutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[UNO]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen im Tram hatte ich einen Schock. Beim Banknachbar stand in der Berner Ausgabe der 20min in etwa die obrige Überschrift. Da ich selber keine 20min zur Hand hatte, suchte ich vergeblich nach einem ähnlichen Artikel in Punkt.CH. Gut, via Handy das Internet durchforstet, und siehe, 20 min war nicht das einzige Tagesblatt. Etliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen im Tram hatte ich einen Schock. Beim Banknachbar stand in der Berner Ausgabe der 20min in etwa die obrige Überschrift. Da ich selber keine 20min zur Hand hatte, suchte ich vergeblich nach einem ähnlichen Artikel in Punkt.CH. Gut, via Handy das Internet durchforstet, und siehe, 20 min war nicht das einzige Tagesblatt. Etliche Überschriften in den verschiedenen Zeitungen hatten ähnliche Überschriften. Einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>Der Tagesanzeiger ganz reiserisch:<strong> </strong><br />
<h3>Ueli Maurer will Soldaten in den Sudan schicken</h3>
</li>
<li>Die Basler Zeitung:<br />
<h3>Ueli <strong>Maurer</strong> will <strong>Soldaten</strong> in den Sudan schicken</h3>
</li>
</ul>
<p>[Upadate] Die orginale Überschrift in der Druckversion von 20 minuten lautet:<strong> Schweizer Soldaten müssen nach Darfur</strong>[/Update]</p>
<p>Die Schweiz soll militärische Truppen in den Sudan schicken? Für was? Den Präsidenten entmachten? Waffenstillstand erzwingen? Mit welcher Legitimität? Schon dachte ich, die Neutralität sei jetzt wohl doch den Bach ab, ohne grosse Diskusion darüber. Wir reihen uns ein hinter Deutschland, Frankreich, Grossbritanien, und gehen in den Sudan, Iraq, Afganistan und sonst noch, wo gerade militärisches Personal fehlt. Schon zog ich meine Gedanken weiter, ob ich den Dienst ab sofort zu verweigern habe, gar Fahnenflucht begehen sollte...</p>
<p><span id="more-318"></span>Aber zum Glück gab der Inhalt genaueres Preis, und andere Überschriften waren ehrlicher, klarer und sachlicher.</p>
<ul>
<li>(NZZ online wie immer Sachlich<br />
<h3>Schweiz will Militärbeobachter schicken</h3>
</li>
<li>Die Bernzer Zeitung schreibt:<br />
<h3>Schweiz schickt Militärbeobachter nach Darfur</h3>
</li>
<li>In der Online-Ausgabe korrigiert sich selbst 20min:<a id="s-iBER9rUo9iE4MEOrBvDTPg:u-AFQjCNHJ2y-pvc7GQKSnLujDQkiv5axxKQ:r-5_1286109404" href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Darfur--Schweiz-schickt-Militaerbeobachter-15879566"><br />
</a></p>
<h3>Darfur: Schweiz schickt Militärbeobachter</h3>
</li>
<li>Und die offizielle Pressemitteilung des Bundes ist, wie erwartet, sachlich:<br />
<h3>Schweizer Militärbeobachter für die Uno-Mission Darfur</h3>
</li>
</ul>
<p>Nun, gegen Militärbeobachter hab ich nichts einzuwenden. Ausgebildete Offiziere, welche wissen, was sie beobachten sollten, eingebunden in die UNO. Das fördert eher die Neutralität als sie schadet. So kann ich beruhigt meine Waffe zuhause lassen, meine Uniform im Schrank hängen lassen, muss keine Fahnenflucht begehen und darf weiter, ganz neutral, meinen Dienst im eigenen Land absolvieren... Puls also vergeblich auf 180 geschnellt..</p>
<h3>Quellen:</h3>
<ul>
<li><a id="s-iUMiOs9ReXPC7ynhTwPq6A:u-AFQjCNFIfeusierfiuQlLDUEQCaEBJqmZw:r-0_1286109404" title="Ueli Maurer will Soldaten in den Sudan schicken (Tagesanzeiger)" href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ueli-Maurer-will-Soldaten-in-den-Sudan-schicken/story/27051260" target="_blank">Ueli Maurer will <strong>Soldaten</strong> in den Sudan schicken</a> (Tagesanzeiger)</li>
<li><a id="s-iAQC9UQ12mpKIHWN352pYw:u-AFQjCNEfmsGWFQiaK1lNkbiB7bGICN6fUw:r-1_1286109404" title="Ueli Maurer will Soldaten in den Sudan schicken (Basler Zeitung)" href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Ueli-Maurer-will-Soldaten-in-den-Sudan-schicken/story/27051260" target="_blank">Ueli Maurer will Soldaten in den Sudan schicken</a> (Basler Zeitung)</li>
<li><a id="s-Czc29hLk3zb4b9WSS8q68g:u-AFQjCNFUa8AXjS9TBRdNsX53G0g78ZKnRw:r-0_1286109404" title="Schweiz will Militärbeobachter schicken (NZZ online)" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/schweiz_darfur_uno-mission_1.1968423.html" target="_blank">Schweiz will Militärbeobachter schicken</a> (NZZ online)</li>
<li><a id="s-yazXeHsVMkCwkc4ZYrPSsQ:u-AFQjCNErM4jotaHINKoB2sycfQfzf9fimA:r-3_1286109404" title="Schweiz schickt Militärbeobachter nach Darfur (Berner Zeitung)" href="http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Schweiz-schickt-Militaerbeobachter-nach-Darfur/story/27202177" target="_blank">Schweiz schickt Militärbeobachter nach Darfur</a> (Berner Zeitung)</li>
<li><a id="s-iBER9rUo9iE4MEOrBvDTPg:u-AFQjCNHJ2y-pvc7GQKSnLujDQkiv5axxKQ:r-5_1286109404" title="Darfur: Schweiz schickt Militärbeobachter (20min online)" href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Darfur--Schweiz-schickt-Militaerbeobachter-15879566" target="_blank">Darfur: Schweiz schickt Militärbeobachter</a> (20min online)</li>
<li><a id="s-LkS6HDODR7QIlHcw6JqpUA:u-AFQjCNH9UFjEpX00XXnmgB9Nv9qLhDajZQ:r-4_1286109404" title="Schweizer Militärbeobachter für die Uno-Mission Darfur (Pressemitteilung des Bundes)" href="http://www.news.admin.ch/dokumentation/00002/00015/?lang=de&amp;msg-id=25278" target="_blank">Schweizer Militärbeobachter für die Uno-Mission Darfur</a> (Pressemitteilung des Bundes)</li>
</ul>
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		<title>Und weiter geht der Waffenschmuggel in Gaza</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/01/und-weiter-geht-der-waffenschmuggel-in-gaza/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 16:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Gaza]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Nahost]]></category>
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		<description><![CDATA[Israel ist nun aus dem Gazastreifen abgezogen. Hilfsorganisationen und Journalisten haben wieder freien Zugang zum Gazastreifen. Und dennoch bleibt die Frage: Wie weiter? In Gaza herschte vor der Reaktion von Israel eine Arbeitslosigkeit von 30 % (Quelle). Wieviel das jetzt ihre Arbeit verloren haben, weiss niemand. Viele Gebäude wurden zerstört, weil sie für den Raketenabschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Israel ist nun aus dem Gazastreifen abgezogen. Hilfsorganisationen und Journalisten haben wieder freien Zugang zum Gazastreifen. Und dennoch bleibt die Frage: Wie weiter?</p>
<p>In Gaza herschte vor der Reaktion von Israel eine Arbeitslosigkeit von 30 % (<a title="Indexmundi" href="http://www.indexmundi.com/de/gaza_strip/arbeitslosigkeit.html" target="_blank">Quelle</a>). Wieviel das jetzt ihre Arbeit verloren haben, weiss niemand. Viele Gebäude wurden zerstört, weil sie für den Raketenabschuss missbraucht wurden. Die sanitären Einrichtungen sind beinahe zum erliegen gekommen. Und was wird unter anderem als erstes wieder aufgebaut?</p>
<p>Die Schmuggelstollen, aus welchen neben Nahrungsmittel, Material auch Waffen geschmuggelt wurden.(<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/wiederaufbau_der_schmuggelstollen_bei_rafah_1.1760497.html">Quelle</a>) Die Möglichkeit auf eine langfristige Lösung wird somit gleich wieder zerstört. Dass die Hamas an einer friedlichen Lösung kein Interesse hat, sollte mitlerweilen bekannt sein. Das die Waffen entweder über das Meer oder die Stollen von Ägypten kommen, ist allgemein bekannt. Aber die internationale Gemeinschaft schaut sich anscheindend davor, auch Ägypten in die Pflicht zu nehmen.</p>
<p>Einzig Frankreich hat <a class="tabs" title="Netzeitung - Frankreich schickt Fregatte nach Gaza" href="http://www.netzeitung.de/politik/ausland/1258877.html" target="_blank">eine Fregatte</a> an die Grenze gesendet, um zumindest den Waffenschmuggel über den Wasserweg zu unterbinden. Aber wieviel nützt eine einzige Fregatte? Und ohne aktive Mithilfe von Ägypten?</p>
<p>Israel ist wohl das einzige Land in dieser Region, welche diese Hilfe begrüsst. Aber ich denke, dass diese ruhige Phase wohl wieder nur <a class="tabs" title="Perspektivenwechsel?" href="http://blog.swissbite.net/2009/01/perspektivenwechsel/" target="_blank">max. 5 Monate</a> anhalten wird. Bis dann hat die Hamas wieder genug Raketen, um die Israelische Bevölkerung zu terrorisieren. Was wiederum bedeutet, die nächste Reaktion aus Israel ist somit auch nur eine Frage der Zeit.</p>
<p>Und, wie immer, leidet primär die Zivilbevölkerung. Auf beiden Seiten.</p>
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		<title>Gespaltene Zunge</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/12/gespaltene-zunge/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 21:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Militär]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann eine Partei gleichzeitig für die Wirtschaftsförderung in der heutigen Zeit sein, und gleichzeitig den grössten Arbeitgeber der Schweiz auflösen wollen? Nun, für die sozialdemokratische Partei scheint dies kein Widerspruch zu sein. Sie unterstützt die Initiative der GSOA gegen den Export der von Militärischen Gütern und Gütern, welche zum Ausbildungszweck für militärische Geräte verwendet werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann eine Partei gleichzeitig für die Wirtschaftsförderung in der heutigen Zeit sein, und gleichzeitig den grössten Arbeitgeber der Schweiz auflösen wollen? Nun, für die sozialdemokratische Partei scheint dies kein Widerspruch zu sein.</p>
<p>Sie unterstützt die Initiative der GSOA gegen den Export der von Militärischen Gütern und Gütern, welche zum Ausbildungszweck für militärische Geräte verwendet werden können, wie zum Beispiel die Trainingsflugzeuge der Pilatus.</p>
<p><a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Niklaus_Schneider-Ammann" target="_blank">Johann Schneider-Ammann</a> hat dazu in der Berner Zeitung einen treffenden <a href="http://blog.swissbite.net/wp-content/uploads/2008/12/berner-zeitung_20081203_artikel-nr-schneider-ammann.pdf">Beitrag</a> geschrieben. Der Artikel ist ein PDF-Scan des Beitrags.</p>
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		<title>Wenn man ungleiche Ellen anpassen muss</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/12/wenn-man-ungleiche-ellen-anpassen-muss/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 23:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Europäischer Gerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder auch: Wie man Diskriminierung lösen kann Das Deutschland die grösse Antiterror-Datenbank von zumindest Europa machen möchte, hab ich schon unter verschiedenen Posts dargestellt. Unter anderem: DE will sich dem europäischen Parlament widersetzen Der gläserne Datenbürger in DE Manche sind gleicher als andere Wenn Gegensätze sich ausspielen Nun, dass will Deutschland ja für deutsche Staatsbürger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oder auch: Wie man Diskriminierung lösen kann</p>
<p>Das Deutschland die grösse Antiterror-Datenbank von zumindest Europa machen möchte, hab ich schon unter verschiedenen Posts dargestellt. Unter anderem:</p>
<ul>
<li><a title="Permanenter Link zu Der gläserne Datenbürger in DE" rel="bookmark" href="../?p=139">DE will sich dem europäischen Parlament widersetzen</a></li>
<li><a title="Permanenter Link zu Der gläserne Datenbürger in DE" rel="bookmark" href="../?p=139">Der gläserne Datenbürger in DE</a></li>
<li><a title="Permanenter Link zu Manche sind gleicher als andere" rel="bookmark" href="../?p=154">Manche sind gleicher als andere</a></li>
<li> <a title="Permanenter Link zu Wenn Gegensätze sich ausspielen" rel="bookmark" href="../?p=212">Wenn Gegensätze sich ausspielen</a></li>
</ul>
<p>Nun, dass will Deutschland ja für deutsche Staatsbürger noch machen, aber für Ausländische Einwohner scheint es sowas schon zu geben. Besser gesagt, ein Österreicher hat sich dagegen Gewehrt, und vom europäischen<a title="Deutsche Ausländerdatei diskriminiert Europäer" href="http://www.heise.de/newsticker/Deutsche-Auslaenderdatei-diskriminiert-Europaeer--/meldung/120610" target="_blank"> Gerichtshof recht bekommen</a>. Nun, rein logisch gesehen, müsste man ja jetzt in Deutschland die Daten entweder anonymisieren oder das ganze Prozedere überdenken.</p>
<p>Aber wie wir ja wissen, kann dies so beibehalten werden. In nicht mehr alzu langer Zeit wird es dasselbe ja auch für die Deutschen Bürger geben, und so werden andere Einwohner von Europa nicht mehr diskriminiert. Perfekte Lösung, oder?!?</p>
]]></content:encoded>
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