Die Problematik an “Swissness”
Erstellt von admin am 23. September 2008
Wir Schweizer haben an sich einen guten Ruf. Wir sind genau, freundlich, nicht aufdrängend, sparsam und nicht alzu anspruchsvoll was unsere Umgebung anbelangt (was nichts mit der Arbeitsqualität zu tun hat). Leider sehe ich je länger je mehr Problematik an der Swissness.
Wir kritisieren immer wie weniger offen und direkt, lassen uns mehr gefallen als wir sollten (Siehe Politik und Abstimmungspackete), weisen nicht mehr zurecht (offene Drogenszenen oder offene Gewalt), halten uns bei Unrecht zu stark zurück (wo bleibt die Courage?) und uns sind die anderen eigentlich nur noch egal.
Ist es das gewünschte Ziel unseres Landes, dass…
* am Schluss einfach der Betrag im Protmonee stimmt?
* das öffentliches Misachten von Gesetzen von den Bürgern frei geduldet wird mit Ausreden wie freie Selbstverstümmelung bzw. -bestimmung, oder “Ist doch nicht mein Problem..”?
* wir uns von unseren Politikern so “vergauckeln” lassen und jedes Abstimmunspacket ohne grosses Murren gutheissen?
* die Gepflogenheiten und positiven Errungenschaften unseres Zusammenlebens nicht mehr hochgehalten werden und den Jungen mit mehr Rückgrad vermittelt wird?
Wenn ja, wird es Zeit dass sich was ändert. Wenn nicht, wieso lassen wir es dann zu?
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