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	<title>(bissige?) Blogs eines Schweizers &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Blogs, die das Leben schreibt</description>
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		<title>Kostendruck &#8211; Armee abschaffen?</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2010/12/kostendruck-armee-abschaffen/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 22:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Hin und wieder fragt sich Herr und Frau Schweizer über den Sinn der Armee und ob es sie noch braucht. Ob eine militärische Gefahr droht oder in absehbarer Zeit drohen wird, und wieso man jedes Jahr über die Finanzierung der Armee in Bern gestritten diskutiert wird. Es stellt sich die Frage: Was sind die alternativen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder fragt sich Herr und Frau Schweizer über den Sinn der Armee und ob es sie noch braucht. Ob eine militärische Gefahr droht oder in absehbarer Zeit drohen wird, und wieso man jedes Jahr über die Finanzierung der Armee in Bern <span style="text-decoration: line-through;">gestritten</span> diskutiert wird. Es stellt sich die Frage: Was sind die alternativen? Mehr Polizisten, die dann unterbeschäftigt wären? Eine andere Organisationsform? Miliz-Polizisten? Oder doch gleich Armee?</p>
<p>Aber zuerst ein paar Fakten zum heutigen Stand und wo es die Armee in ihrem breiten Leistungsspektrum braucht:</p>
<p><a title="World economic forum" href="http://www.weforum.org" target="_blank">WEF</a>, EM und <a title="Patrouille des Glaciers" href="http://www.pdg.ch/De/" target="_blank">Patrouille des Glaciers</a> (PDG) -um nur einige zu nennen - wären ohne einen Dienstleister wie die Armee gar nicht möglich. Heute hat die Polizei gar nicht das Personal, die benötigten Telekommunikationsmittel und die benötigten weiteren logistischen Mittel um sowohl WEF als auch EM im Alleingang zu stellen. Zudem hätte die Polizei sowie die Feuerwehr und Ambulanz bei einem katastrophalen Ereignis weder die Personal- noch die Materialressourcen um effizient und effektiv vor Ort sein zu können.</p>
<p>Nun, wo wird die Armee heute im Jahr - zum Teil durch die Bevölkerung nicht sichtbar - aktiv als Dienstleister gebraucht? Überall dort, wo die Kommunikationsverbindungen entweder von der Privatwirtschaft nicht erbracht werden können oder wollen, oder deren Qualität im Bezug auf Sicherheit nicht ausreichen. PDG wird zwar in Zusammenarbeit mit Swisscom erbracht, Swisscom hat aber das nötige Personal nicht um die Route jeweils komplett ausleuchten zu können. Und für knapp eine Woche im Jahr wird Swisscom nicht zusätzliche 50<sup class='footnote'><a href='#fn-582-1' id='fnref-582-1'>1</a></sup> Personen anstellen, um die benötigen Stationen aufzustellen, zu unterhalten und zu betreiben. Kommen alleine bei PDG noch die Transportkosten und Transportmittel. Vielfach ist der Helikopter genau bei PDG die einzige Möglichkeit das Material an Ort und Stelle zu bringen und genau hier wäre auch wieder das zivile Problem. KEIN ziviler Anbieter kann sich ein Super-Puma oder ähnliches leisten, welches genügend Last transportieren kann.</p>
<p>Viele grössere Veranstaltungen greifen irgendwo im Rückwärtigen wieder auf die Leistungen der Armee zurück, da kein privater Anbieter in der Lage ist, die benötigten Mittel an Lager zu haben oder Personal auf Reserve einzustellen.</p>
<p>Sobald internationale politische Gäste in unser Land kommen, muss die Schweiz zusätzlich für deren Sicherheit garantieren können, und dies auf Land, Wasser und Luft. Auch hier stellt sich die Frage, wer die Lufthoheit hat, und wer die Garantie für den Luftraum übernimmt. Die Polizei hat in der heutigen Struktur keine Lufthoheit.</p>
<p>Wie schnell die zivilen Mittel (Polizei) erschöpft sind wenn es um die Sicherheit geht, hat die letzte grössere Übung  <strong>AEROPORTO 10 </strong>gezeigt. Ein paar Attrappen reichen, um die kantonale Polizei aus der Reserve zu locken. In einem solchen Fall gilt es die Räume zu sichern, Material und Personen zu durchleuchten und unbefugten Eintritt in sicherheitsrelevante Zonen aktiv zu unterbinden. Zudem müssen Telekommunikationsverbindungen zu Stabsstellen und unter Umständen zu politischen Stellen (Bundesbern) zeitkritisch und verschlüsselt eingerichtet werden. <sup class='footnote'><a href='#fn-582-2' id='fnref-582-2'>2</a></sup></p>
<p>Aktives unterbinden von unbefugten Zutritt zu irgend einer Zone stellt implizit die Frage der Möglichkeit, wie solch ein Zutritt unterbunden werden kann. In jedem Fall bindet es aber Personen, welche physisch und psychisch den Zutritt verweigern können. Ein STOPP-Schild reicht nicht, eine verschlossene Tür unter Umständen auch nicht, und Überwachungskameras nützen nur dann etwas, wenn voraus geschaut werden kann und das Material aktiv analysiert wird.</p>
<p>Nicht erwähnt wurden die Umweltkatastrophen, welche auch jeweils plötzlich Personal und Material binden.</p>
<p>Nun, es sollte nun ersichtlich sein, dass es irgend ein Gefäss braucht, das neben der Polizei die Waffenhoheit hat, genügend Material für Telekommunikation und anderes Material für Katastrophen und Einsätze aller Art zur Verfügung hat. Zudem sollte das Personal gut ausgebildet sein, nur in aktiven Einsätzen etwas anwesend sein und zudem nichts kosten. Da alleine Material nie gratis ist und dies zudem gewartet werden will, kann der letzte Punkt vernachlässigt werden. Um einen Personalkostenvergleich anhand eines ausgebildeten Polizisten und eines ausgebildeten Soldaten einmal kurz zu veranschaulichen hier ein Beispiel:</p>
<p>Im Kanton Bern verdient ein ausgebildeter Polizist im Minimum ca. 5300.- Brutto. Macht im Stundenlohn angestellt ca. 36.- Fr, auf einen Tag an 8 1/2 h (42h Woche) 306.- Fr. Ein Soldat kostet im Minimum 51.- Fr EO und 5 Fr Sold, also 56.- Fr. je Tag. Und: Ein Arbeitstag eines Soldaten geht in der Regel 13h ohne Essenszeiten.</p>
<p>Quintessenz: Wenn die Armee als solches abgeschafft werden soll, braucht es andere Milizorganisationen welche in der Gesamtsumme einen ähnlichen Dienstleistungsaufwand zu ähnlichen Preisen ermöglichen. Wenn die Aufgaben in verschiedene Organisationen gesplittet werden, wird der gesamte Personalbedarf automatisch erhöht, was automatisch zu höheren Kosten führt. Wenn alle Organisationen aber auf den gleichen Materialbestand zugreifen müssen, wird der Organisationsaufwand weiter erhöht, was auch wieder zu mehr Kosten führt.</p>
<p>Fazit: Um die Abschaffung der Armee zu Umgehen benennen wir sie doch einfach um. Kommt billig, bringt die gleichen Leistung zu einem günstigen Preis und funktioniert, wie dem allgemeinen Echo der Dienstleistungsbezüger  zu entnehmen ist.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-582-1'>Diese Zahl ist von mir aus der Luft gegriffen <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-582-1'>&#8617;</a></span></li>
<li id='fn-582-2'>Ich war an der Übung nicht anwesend, die genannten kritischen Punkte kommen aus meiner Überlegung und sind weder abschliessend noch garantiert korrekt. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-582-2'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Raubkopie &#8211; Ein falscher Begriff</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2009/05/raubkopie-ein-falscher-begriff/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 22:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder spricht die Film-, Musik-, und Softwareindustrie vom Begriff Raubkopie. Zumindest so in der jeweiligen deutschen Übersetzung. All diese Taten scheinen ganz böse zu sein, und gegen jedes Recht zu verstossen. Sonst hätte es den Zusatz Raub ja gar nicht.

Nun, was ist ein Raub eigentlich? Hier eine Erklärung aus der Rechtsgrundlagen von Deutschland, Österreich und der Schweiz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder spricht die Film-, Musik-, und Softwareindustrie vom Begriff Raubkopie. Zumindest so in der jeweiligen deutschen Übersetzung. All diese Taten scheinen ganz böse zu sein, und gegen jedes Recht zu verstossen. Sonst hätte es den Zusatz Raub ja gar nicht.</p>
<p>Nun, was ist ein Raub eigentlich? Hier eine Erklärung aus der Rechtsgrundlagen von Deutschland, Österreich und der Schweiz</p>
<p><strong>Deutschland</strong><br />
Raub wird im Strafgesetzbuch Paragraph 249 <sup class='footnote'><a href='#fn-410-1' id='fnref-410-1'>1</a></sup> definiert:</p>
<blockquote><p><em>(1) Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.<br />
(2) In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.</em></p></blockquote>
<p>Hört sich böse an, aber wo bleibt der Raub bei der Erstellung einer Kopie über das Internet?</p>
<p><strong>Österreich</strong></p>
<p>In Österreich ist das Strafdelikt des Raubes im § 142 <a title="Strafgesetzbuch (Österreich)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strafgesetzbuch_%28%C3%96sterreich%29">StGB</a> geregelt. Sein erster Absatz lautet</p>
<dl>
<dd><em>Wer mit Gewalt gegen eine Person oder durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben (§ 89) einem anderen eine fremde bewegliche Sache mit dem Vorsatz wegnimmt oder abnötigt, durch deren Zueignung sich oder einen Dritten unrechtmäßig zu bereichern, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen.</em></dd>
</dl>
<p>Auch hier scheint das selbe Problem zu sein, wie in Deutschland. Wie kann etwas wegnehmen oder abnötigen mit etwas Kopieren einhergehen? Und wo bleibt die Gewalt?</p>
<p><strong>Schweiz</strong></p>
<p>Das Schweizer Strafrecht regelt den Straftatbestand des Raubes im Art. 140 <a title="Strafgesetzbuch (Schweiz)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strafgesetzbuch_%28Schweiz%29">StGB</a> wie folgt:</p>
<dl>
<dd><em>Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Androhung gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder nachdem er den Betroffenen zum Widerstand unfähig gemacht hat, einen Diebstahl begeht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 180 Tagessätzen bestraft.</em></dd>
</dl>
<p>Nun, 3 deutschsprachige Staaten definieren unter Raub jeweils etwas, was mit Gefahr für Leib und Leben einhergehen muss.</p>
<p><strong>Fazit</strong>:</p>
<p>Ein Raub hat mit einer klaren Drohung und Gefahr mit Leib und Leben zu tun. Zudem muss der Gegenstand nachher physikalisch nicht mehr vorhanden sein. Da weder das eine noch das andere in einer solchen Kopie der Fall ist, darf rechtlich der Begriff Raub hier gar nicht verwendet werden. Einen Raub kann man nicht kopieren, und das erstellen einer Kopie kann kein Raub sein. Der Tatvorgang sollte höchstens "unerlaubtes duplizieren von geschützten immateriellen Gütern" lauten. Aber dies ist wohl jener Industrie zu komplex. Lieber mit bösen Schlagworten umherwerfen.</p>
<div class='footnotes'>
<div class='footnotedivider'></div>
<ol>
<li id='fn-410-1'><a href="http://bundesrecht.juris.de/stgb/__249.html" target="_blank">§ 249 online</a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-410-1'>&#8617;</a></span></li>
</ol>
</div>
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		<title>Wirtschaftskrise auf den Punkt gebracht</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/12/wirtschaftskrise-auf-den-punkt-gebracht/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 15:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>aussiCHt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Pisper]]></category>

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		<description><![CDATA[Volker Pisper über die Wirtschaft Notable Quotes: "Unser hosenanzugtragender Sprechblasenautomat" "Wenn der Meeresspiegel steigt, ist das nur halb so schlimm, wie wenn der Autoabsatz sinkt" "Was wollen wir mit einem geretteten Planeten, wenn wir keine Arbeitsplätze mehr haben? Dann doch lieber umgekehrt!" uvma.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4kt_vYOs_Jg">Volker Pisper über die Wirtschaft</a></p>
<p>Notable Quotes:<br />
"Unser hosenanzugtragender Sprechblasenautomat"<br />
"Wenn der Meeresspiegel steigt, ist das nur halb so schlimm, wie wenn der Autoabsatz sinkt"<br />
"Was wollen wir mit einem geretteten Planeten, wenn wir keine Arbeitsplätze mehr haben? Dann doch lieber umgekehrt!"</p>
<p>uvma.</p>
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		<title>Gespaltene Zunge</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/12/gespaltene-zunge/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 21:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Kann eine Partei gleichzeitig für die Wirtschaftsförderung in der heutigen Zeit sein, und gleichzeitig den grössten Arbeitgeber der Schweiz auflösen wollen? Nun, für die sozialdemokratische Partei scheint dies kein Widerspruch zu sein. Sie unterstützt die Initiative der GSOA gegen den Export der von Militärischen Gütern und Gütern, welche zum Ausbildungszweck für militärische Geräte verwendet werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann eine Partei gleichzeitig für die Wirtschaftsförderung in der heutigen Zeit sein, und gleichzeitig den grössten Arbeitgeber der Schweiz auflösen wollen? Nun, für die sozialdemokratische Partei scheint dies kein Widerspruch zu sein.</p>
<p>Sie unterstützt die Initiative der GSOA gegen den Export der von Militärischen Gütern und Gütern, welche zum Ausbildungszweck für militärische Geräte verwendet werden können, wie zum Beispiel die Trainingsflugzeuge der Pilatus.</p>
<p><a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Niklaus_Schneider-Ammann" target="_blank">Johann Schneider-Ammann</a> hat dazu in der Berner Zeitung einen treffenden <a href="http://blog.swissbite.net/wp-content/uploads/2008/12/berner-zeitung_20081203_artikel-nr-schneider-ammann.pdf">Beitrag</a> geschrieben. Der Artikel ist ein PDF-Scan des Beitrags.</p>
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		<title>Wirtschaft für Anfänger</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/12/wirtschaft-fur-anfanger/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 23:57:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich heute beim Tagesanzeiger lesen durfte, sind alleine in der schweiz 15'000 Jobs gestrichen worden.  Und dies ist erst der Anfang. Warum dies erst der Anfang ist, erklärt sich ganz kurz: Jeder der seine Stelle verliert, kriegt 80% seines letzten gehalts vom Staat. Dass man da als Arbeitsloser sofort beginnen muss, massiv zu sparen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ich heute beim <a title="Tagesanzeiger: 15'000 Stellen werden abgebaut" href="http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/So-loesen-sich-die-Stellen-in-Luft-auf/story/29720401" target="_blank">Tagesanzeiger</a> lesen durfte, sind alleine in der schweiz 15'000 Jobs gestrichen worden.  Und dies ist erst der Anfang. Warum dies erst der Anfang ist, erklärt sich ganz kurz:</p>
<p>Jeder der seine Stelle verliert, kriegt 80% seines letzten gehalts vom Staat. Dass man da als Arbeitsloser sofort beginnen muss, massiv zu sparen dürfte wohl klar sein. Er wird also weniger konsumieren, dadurch haben Firmen weniger absatz und werden wegen der geringeren Auftragslage noch mehr stellen streichen.</p>
<p>Das ganze wird sich ein paar Jahre hinziehen, bis endlich die Baisse kommt und die Wirtschaft wieder anzieht.</p>
<p>Spassig ist einfach, das ein Geschäft jahrelang Miliarden scheffeln kann, aber beim kleinsten Anzeichen einer Krise sofort zigtausend Menschen entlassen werden. Und warum werden eigentlich im Management keine Stellen gestrichen?</p>
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		<title>NZZ schiesst gegen Bauern</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/11/nzz-schiesst-gegen-bauern/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 23:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Bauern]]></category>
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		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[nzzonline.ch schiesst im Beitrag scharf gegen Bauern. Laut Beitrag will der Detailhandel die höheren Transportkösten für Lebensmittel aller Art auf die Bauern abwälzen.  NZZ fragt den Bauernverband, wer die Mehrkosten denn Zahlen soll. Als verhängnissvolle Antwort gab der Bauernverband, dass dies der Endkunde machen solle. Nun, auch wir Endkunden schreien natürlich auf, da wir meinen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="nzzonline.ch - Gebissene Bauern" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/gebissene_bauern_1.1201293.html" target="_self">nzzonline.ch</a> schiesst im Beitrag scharf gegen Bauern. Laut Beitrag will der Detailhandel die höheren Transportkösten für Lebensmittel aller Art auf die Bauern abwälzen.  NZZ fragt den Bauernverband, wer die Mehrkosten denn Zahlen soll. Als verhängnissvolle Antwort gab der Bauernverband, dass dies der Endkunde machen solle.</p>
<p>Nun, auch wir Endkunden schreien natürlich auf, da wir meinen, die sonst schon hohen Preisen sollten nicht noch höher steigen. Und der Bauer wird ja gütig subvenzioniert.</p>
<p>Etwas, das in dieser Argumentation nicht aufgeht:</p>
<ul>
<li>Der Bauer zahlt auch mehr Kosten, da er ja Traktor, Treibstoff und Verschleissmaterial auch selber bezahlen muss (Sein Aufwand)</li>
<li>Die Mehrkosten des Transportunternehmens, dass vom Detailhandel vorgegeben wird, soll auch der Bauer bezahlen</li>
<li>Die Preise sollen runter, da unsere Bauern ja eh zu teuer sind.</li>
</ul>
<p>Nebenbei wird vergessen, dass der Datailhandel die grösste Marge hat. Ein Liter Milch kostet z.B. für den Detailhandel max. 70 Rappen. 1 Liter Milch für den Endkunden kommt bei der Migros auf 150 Rappen. Eine Marge von 114%. Jede andere Branche wünschte sich eine solche Marge.</p>
<p>Darum: Wieso soll nicht der Detailhandel die Mehrpreise bezahlen, und gleichzeitig die Preise senken? Coop, Migros und Co wissen ja eh nicht wohin mit dem Geld.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ölpreise, theoretischer Vorteil  der Finanzkriese</title>
		<link>http://blog.swissbite.net/2008/10/olpreise-theoretischer-vorteil-der-finanzkriese/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 11:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swissbite</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute steht in der NZZ-Online einen interessanten Artikel: Preise deutlich gesunken Die Massnahme solle wieder ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage schaffen, sagte der Politiker. Khelil erinnerte daran, dass der Ölpreis im Juli noch einen Spitzenwert von 147 Dollar pro Fass gehabt habe. Am Donnerstag habe der Fasspreis in London bei 68 Dollar und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steht in der NZZ-Online einen interessanten <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/opec_oelfoerdermenge_drosselung_angekuendigt_1.1131701.html" target="_blank">Artikel</a>:</p>
<blockquote>
<h4>Preise deutlich gesunken</h4>
<p>Die Massnahme solle wieder ein Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage schaffen, sagte der Politiker. Khelil erinnerte daran, dass der Ölpreis im Juli noch einen Spitzenwert von 147 Dollar pro Fass gehabt habe. Am Donnerstag habe der Fasspreis in London bei 68 Dollar und in New York bei 72,30 Dollar gelegen.</p></blockquote>
<p>Nun, laut Tankstellenangaben sind die Preise immer noch gleich hoch. Zudem bezweifle ich, dass jene Preise so schnell nach unten korrigiert werden, wie sie in die höhe geschossen sind.</p>
<p>Und was macht die Opec, jetzt wo ihr Rohöl rassant billiger geworden ist, und nun wieder einen "alten" Stand erreicht hat? Sie wollen die Fördermenge drosseln, um den Preis wieder künstlich in die höhe zu heben.</p>
<p>Wie im Titel erwähnt: Theoretisch sollten die Ölpreise wieder markant billiger werden, dagegen wehren sich aber alle, die an den hohen Preisen mehr verdienen. So kann man Schurkenstaaten auch kennzeichnen.</p>
]]></content:encoded>
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